„Wenn sich keiner rührt, dann tut sich auch nichts“

So ganz geheuer war dem Autor vom Abendblatt nicht, was er da schreiben musste: Die Straße gehört auch den Radlern

Bundesverwaltungsgericht stellt klar: Der Zwang, einen Radweg benutzen zu müssen, ist oft unzulässig. Gefahrenlage muss nachgewiesen werden.

Ein Gedanke zu „„Wenn sich keiner rührt, dann tut sich auch nichts““

  1. „Stabiler Helm“, soso…
    Interessanter Satz: „Benutzungspflichten bestehen weiterhin auf Hauptverkehrsstraßen, wo allein schon der gesunde Menschenverstand gegen ein Radeln inmitten der Autos spricht oder wo komfortable Radwege existieren.“
    Der gesunde Menschenverstand wird in solchen Diskusionen ja meist völlig zu Unrecht angeführt. Und komfortable Radwege sind gleichwohl selten und wünschenswert, aber führen eben nicht zu einem Benutzungszwang.

    Gruß,
    N.M.

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