Polizeikontrolle: Radwege vs. Vorschriften

Im Spätsommer beklagte sich die Polizei im Fazit ihrer Fahrradkontrollen über die Radfahrer, die sich nicht mehr an die Regeln halten und dadurch Unfälle verursachen. Der obligatorische Fingerzeig auf die roten Ampeln mag ja gerechtfertigt sein, obwohl Rotlichtsünder auf zwei Rädern verhältnismäßig wenige Unfälle verursachen, aber spätestens bei dem Vorwurf der Benutzung des falschen Radweges wird man hellhörig:

In Wedel, wo vergleichbar viele von Radfahrern verschuldete Unfälle registriert wurden (an Stelle 3 im Land), bot die Polizei 18 Beamte auf, um das Thema Radfahrersicherheit auch an diesen beiden Tagen zu bearbeiten. Bei Standkontrollen sowie mit mobilen Kontrollteams sind neben zahlreichen Gesprächen und mündlichen Verwarnungen 19 Radfahrer zur Kasse gebeten worden, weil sie den falschen Radweg nutzten, oder den Gehweg oder die Beleuchtung am Rad nicht funktionierte.

Jahrzehntelang wurde Deutschland von mehr oder weniger brauchbaren Radwegen überzogen und verdeutlichten dem Radfahrer, dass er auf der Fahrbahn mehr oder weniger dem Tod geweiht wäre. Dadurch, dass überall dort, wo kein Platz für einen Radweg blieb — der Kraftverkehr auf der Fahrbahn brauchte schließlich eine gewisse Breite — wurden Radfahrer kraft Zeichen 240 auf den Gehweg verbannt. Als dann 1997 die Bestimmungen zur Benutzung von Radwegen gelockert wurden, mussten die Behörden allerdings feststellen: Wer Radwege säht, wird Gehwegradler ernten. Die Leute dachten überhaupt nicht daran, anstatt auf dem ehemals benutzungspflichtigen Gehweg jetzt auf die Fahrbahn zu wechseln, sofern ihnen das fehlende Zeichen 240 überhaupt aufgefallen und ihnen die korrespondierende Rechtslage geläufig war. Was jahrzehntelang sicher und vorgeschrieben war, konnte ja schließlich nicht über Nacht verboten und gefährlich werden.

Ein anderes Problem: In den letzten Jahren verloren, nachdem sich die neue Rechtslage dann doch mal in den Behördengängen herumgesprochen hatte, immer mehr Radwege und Gehwege ihre blauen Schilder, wogegen die dazugehörige Infrastruktur nicht angepasst wurde. Während der dunklen Zeiten der generellen Radwegbenutzungspflicht wurde der Radweg-Verlauf mit Markierungen und dabei insbesondere mit eingefärbten Querungsfurten an Kreuzungen hervorgehoben, das Beradeln linksseitiger Radwege mit Fahrrad-Piktogrammen verdeutlicht und mit diversen Markierungen allerhand Schindluder getrieben.

Wer könnte sich zum Beispiel hier in der schönen Rolandstadt Wedel gegen das freundliche Angebot verwehren, von der Fahrbahn auf den Radweg zu wechseln?

ABC-Straße Wedel

Der Kraftverkehr wird natürlich erwarten, dass ab hier der Radweg beradelt wird — aufgrund dieses Phänomens verbleibt bei Überholmanövern auch entsprechend wenig Platz, denn der Kraftfahrer vermutet schließlich, dass der Radfahrer bei Beendigung des Überholmanövers schon längst nebenan auf dem Radweg zugange ist.

Drunten am Hafen, in der Nähe des weltberühmten Willkomm Höft, war leider stellenweise für separate Radwege kein Platz; die enden jeweils einige hundert Meter vor den Flutschutztoren. Früher war das Beradeln der Radwege allerdings vorgeschrieben, vermutlich um den touristischen Parksuchverkehr auf der Fahrbahn nicht allzu sehr zu stören. Davon zeugt noch immer diese rote Querungsfurt, die mittlerweile von einem reinen Gehweg zu einem so genannten anderen Radweg führt:

Schulauer Straße Wedel 1

Das ist natürlich recht witzig: Radfahrer vermuten natürlich, dass wohl vorher das Radeln auf dem Radweg in irgendeiner Weise auch erlaubt sein muss, sonst gäbe es ja diese Markierung nicht. Auf der Gegenseitige scheint man sich allerdings die Mühe gemacht zu haben, die Querungsfurt mehr oder weniger sorgfältig zu entfernen:

Schulauer Straße Wedel 2

Das wäre natürlich auch zu schön: Von einem nicht benutzungspflichtigen Radweg führt eine rote Querungsfurt direkt auf einen reinen Gehweg, auf dem das Radfahren eine Ordnungswidrigkeit darstellt. Ein Glück, dass wenigstens diese Markierung entfernt wurde, das wäre ja quasi schon eine Anstiftung zu Ordnungswidrigkeiten oder eben der typische Fall von: Radverkehrsregeln kapiert ja eh kein Mensch.

So wie hier zum Beispiel:

Steinberg Wedel

Diese Markierung dürfte sich im Laufe der Zeit selbst etwas wegrationalisiert haben, so dass der Rest von einem benutzungspflichtigen Fuß- und Radweg über die zwischengelagerte Verkehrsinsel direkt auf einen reinen Gehweg führt, auf dem das Radfahren eine Ordnungswidrigkeit darstellt. Wie soll denn ein normaler Verkehrsteilnehmer ohne überdurchschnittliche Kenntnisse der Straßenverkehrs-Ordnung und der einschlägigen Vorschriften kapieren, dass das hier Blödsinn ist? Stattdessen wird doch jeder normal denkende Mensch hier auf dem Gehweg weiterfahren — und sich dann womöglich von der Polizei zehn Euro wegen Gehwegradelei aus der Tasche ziehen lassen? Vielleicht braucht man sich bei manchen Fahrradkontrollen auch gar nicht über die renitenten Radfahrer zu wundern, die ihr Fehlverhalten überhaupt nicht einsehen wollen, wenn sie nämlich derart komische und teilweise im Widerspruch zu den Verkehrsregeln stehende Radverkehrsführungen gewöhnt sind.

Das hier ist eigentlich ebenso witzig:

Holmer Straße Wedel

Der abgebildete Gehweg ist in der rechten Richtung in beiden Fahrtrichtungen benutzungspflichtig. Vermutlich soll die Benutzungspflicht an dieser Stelle nicht nur beginnen, sondern auch enden — das hat man allerdings mit diesem parallel zur Fahrtrichtung aufgestelltem Blech eher schlecht ausgewiesen. Dementsprechend darf man sich dann auch nicht wundern, wenn Radfahrer von der rechten Seite aus ordnungswidrig auf dem Gehweg weiterradeln, anstatt über den abgesenkten Kantstein auf die Fahrbahn zu wechseln. Zusatzfrage: Erfolgt der Wechsel auf die Fahrbahn bei grüner Fußgängerampel oder bei grüner Fahrbahnampel? Das Foto zeigt allerdings einen älteren Zustand, inzwischen hat die Behörde eine direkte Rampe auf die Fahrbahn geschaffen und das Ende des benutzungspflichtigen Radweges deutlicher hervorgehoben.

Bezüglich des Befahrens der falschen Straßenseite interessant ist auch diese Kreuzung im Herzen des Wedeler Stadtteils Schulau:

Rudolf-Breitscheid-Straße Wedel 2

Für die vollständige Besprechung dieser Situation reichen ein paar Fotos eigentlich gar nicht aus. Um es mal in ein paar Sätzen zu versuchen: An dieser Straße gibt es auf beiden Seiten der Fahrbahn einen nicht benutzungspflichtigen Radweg. Hier rechts im Bild ist zu erkennen, dass der Radweg auf der einen Seite etwas breiter ist und weiter hinten am Ende der Kreuzung wieder schmaler.

Rudolf-Breitscheid-Straße Wedel 3

Gedacht war wohl mal, dass aus der rechtsseitigen Einfahrt des damaligen Hallenbades heraus direkt in die im nächsten zu sehende Straße eingebogen werden soll, ohne dafür die Straßenseite wechseln zu müssen. Leider mangelt es an der Beschilderung, die diese Geisterradelei legitimieren könnte, dafür aber gibt es eine ganze Reihe von Piktogrammen auf dem Radweg und insgesamt vier Signalgeber für den Radverkehr: Zwei für jede Fahrtrichtung an jedem der beiden Ampelmasten.

Selbstverständlich wird auch heute noch in beide Richtungen geradelt, was bereits auf dem verbreiterten Teil des Radwegs ordnungswidrig ist. Aber wenn es dort mal hätte erlaubt sein können, warum sollte es denn dann woanders verboten sein? Und schwups wird in der gesamten Straße auf der linken Seite geradelt — vermutlich ohne böse Hintergedanken:

Rudolf-Breitscheid-Straße Wedel 1

Vor allem gibt und gab es auch schon zu den Zeiten des Hallenbades eine andere Wegverbindung, die hinter dem Hallenbad entlang zu einer Straße führt, die relativ schnell wieder in die auf dem Foto zu sehende Straße einmündet — man hätte sich diese Radweg-Experimente auch eigentlich sparen können und stattdessen die andere Verbindung mit einer geeigneten Beschilderung prominenter hervorheben können.

Nächste Situation, nächstes Foto. Hier, hmm, weiß man auch nicht so genau. Ein eigener Signalgeber an einer Kreuzung, an der ein nicht benutzungspflichtiger Radweg endet. Witzig wäre es ja, würde der Signalgeber genutzt, um dem Radverkehr einen gewissen Vorsprung gegenüber dem Kraftverkehr zu schenken, damit’s nachher dort hinten auf der anderen Seite keinen Stress gibt. Zwar deutet die Markierung auf der Fahrbahnoberfläche schon darauf hin, dass es hier auf der Fahrbahn weitergeht, aber wenn es im einen Teil der Straße einen Radweg gibt, warum soll dann in dem tendenziell mit höherer Verkehrsdichte belasteten Teil der Straße auf der Fahrbahn pedaliert werden? Auch hier fahren die meisten Radlinge ordnungswidrig auf dem Gehweg weiter…

Pinneberger Straße Wedel 1

… um sich dann mit den Geisterradlern aus der entgegengesetzten Fahrtrichtung anzulegen, die nämlich seltsamerweise zur Benutzung dieses Gehweges gezwungen werden:

Pinneberger Straße Wedel 2

Das hier ist eine andere Art der Fahrrad-Falle: Ein für den Radverkehr freigegebener Gehweg führt, immerhin ohne rote Querungsfurt, über eine Ampel mit Fahrrad-Piktogramm auf einen reinen Gehweg. Preisfrage: Wie viele Radfahrer werden hier vor dem Gehweg auf die durchaus stark befahrene Bundesstraße 431 wechseln?

Rissener Straße Wedel 2

Auch da gibt’s dann Gegenverkehr auf zwei Rädern, denn die andere Seite des Weges sieht so aus:

Rissener Straße Wedel 1

Auch hier wurde mittlerweile vor einiger Zeit das fehlende Zusatzzeichen „Radfahrer frei“ unter das Zeichen 239 geschraubt und die Beschilderung auf der anderen Seite entfernt. Das verlagert das Problem allerdings nur vom reinen Gehweg auf den freigegebenen Gehweg: Da ja kein normaler Radfahrer auf einer so stark befahrenen Bundesstraße radeln möchte, zumal die Verkehrsführung im weiteren Verlauf jenseits der Hamburger Landesgrenze noch deutlich komplizierter wird, bleiben natürlich alle auf dem freigegebenen Gehweg. Problematisch: Wer wird denn eine Strecke von mehreren hundert Metern mit angepasster oder gar Schrittgeschwindigkeit zurücklegen? Eine solche Konstruktion mag zwar den Vorschriften entgegenkommen, ist aber sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluss.

Und hier weiß man dann auch nicht weiter: Wird der Radweg jetzt einfach mit zum freigegebenen Gehweg gezählt? Oder ist der Gehweg ebenfalls für den Radverkehr freigegeben, um langsame Radfahrer auf der Steigung überholen zu können? Hier ist jedenfalls die Wahrscheinlichkeit recht hoch, beim Ausweichen auf der Fahrbahn vom Kraftfahrzeugverkehr angegangen zu werden:

Autal Wedel

Zurück zum eigentlichen Thema. Die kleine Auswahl an Fotos war auch nur die so genannte Spitze des Eisberges, denn unmotiviert in der Gegend herumstehende Zeichen 240 gibt’s ungefähr so häufig wie für den Radverkehr freigegebene Rad- und Gehwege — da blickt man auch als kampferprobter Alltagsradler nicht durch.

Und auf diese Weise klingt es auch ein bisschen witzig, wenn die Polizei jetzt über die Einhaltung der Verkehrsregeln wacht und erklärt, wann linksseitige Radwege benutzt werden dürfen und wann nicht, wenn ihr die Straßenverkehrsbehörde mit solchen seltsamen Beschilderungen dazwischengrätscht. Wie soll ein normaler Radfahrer denn verstehen, ob er hier wirklich auf der linken Straßenseite fahren darf oder fahren muss oder dass die Beschilderung eigentlich schwachsinnig ist und der Bauhof vor ein paar Jahren vergessen hat, das Schild vom Mast zu schrauben? Man geht als Normalsterblicher außerhalb des radverkehrspolitischen Elfenbeinturmes ja auch nicht davon aus, dass eine Beschilderung vollkommen sinnlos sein könnte, auch wenn bei Tempo-Beschränkungen gerne Zweifel angemeldet werden.

Will man von Radfahrern verlangen, sich an die Regeln zu halten, so muss auch die entsprechende Infrastruktur an die gegenwärtigen Verkehrsregeln angepasst werden — ansonsten wird so etwas niemals funktionieren. Eigentlich sind diese seltsamen Konstruktionen in der Infrastruktur ein Fall für eine regelmäßig zu veranstaltende Verkehrsschau. Die Verwaltungsvorschriften zur Straßenverkehrs-Ordnung verlangen dazu ab Randnummer 56 zu § 45 StVO:

Die Straßenverkehrsbehörden haben bei jeder Gelegenheit die Voraussetzungen für einen reibungslosen Ablauf des Verkehrs zu prüfen. Dabei haben sie besonders darauf zu achten, daß die Verkehrszeichen und die Verkehrseinrichtungen, auch bei Dunkelheit, gut sichtbar sind und sich in gutem Zustand befinden, daß die Sicht an Kreuzungen, Bahnübergängen und Kurven ausreicht und ob sie sich noch verbessern läßt. Gefährliche Stellen sind darauf zu prüfen, ob sie sich ergänzend zu den Verkehrszeichen oder an deren Stelle durch Verkehrseinrichtungen wie Leitpfosten, Leittafeln oder durch Schutzplanken oder durch bauliche Maßnahmen ausreichend sichern lassen.

(…)

Alle zwei Jahre haben die Straßenverkehrsbehörden zu diesem Zweck eine umfassende Verkehrsschau vorzunehmen, auf Straßen von erheblicher Verkehrsbedeutung und überall dort, wo nicht selten Unfälle vorkommen, alljährlich, erforderlichenfalls auch bei Nacht. An den Verkehrsschauen haben sich die Polizei und die Straßenbaubehörden zu beteiligen; auch die Träger der Straßenbaulast, die öffentlichen Verkehrsunternehmen und ortsfremde Sachkundige aus Kreisen der Verkehrsteilnehmer sind dazu einzuladen.

(…)

Eine Verkehrsschau darf nur mit Zustimmung der höheren Verwaltungsbehörde unterbleiben.

Leider scheint es mittlerweile die Regel zu sein, dass eine solche Verkehrsschau nicht durchgeführt wird — auch das ist eben ein Effekt der teilweise drastischen Einsparungen bei Behörden und Polizei.

Thomas wies in den Kommentaren noch auf diesen Absatz hin:

Auch in der Haseldorfer Marsch fanden am Dienstag Fahrradkontrollen statt. Hier hatten die Beamten den Fokus auf Rennradfahrer gelegt, von denen in der Marsch teils unfallträchtige Fehlverhalten ausgehen. Rennradfahrer sind wie andere Radfahrer gehalten, auf dem Radweg zu fahren, wenn vorhanden. Weil dies am Dienstag 39 Mal nicht der Fall war, gab es Verwarnender.

Dieser kleine Absatz hat es schon ziemlich in sich.

Das fängt damit an, dass das aus der Windschutzscheiben-Perspektive offensichtlichste Fehlverhalten jeweils das Ignorieren eines vorhandenen Radweges ist. Das dürfte, von wenigen Ausnahmen einmal abgesehen, nicht das unfallträchtigste Fehlverhalten darstellen, wenigstens nicht bei ehrlicher Berechnung: Die Unfallgefahr entsteht meistens erst, wenn ein ungeduldiger Kraftfahrer überholen möchte, die Sicht oder der Platz nach vorne aber nicht ausreichend ist und es dann richtig eng wird. Man mag darüber diskutieren, inwiefern jetzt das ordnungswidrige Ignorieren eines Radweges den eigentlichen Unfall begründet, der ja erst aufgrund des zusätzlichen Fehlverhaltens eines Kraftfahrers entstand. Trotzdem wird manchmal im Pressebericht zu einem solchen Unfall vorschnell suggeriert, der Radfahrer wäre an so einem Unfall schuldiger als der Kraftfahrer, weil der Kraftfahrer ja zu einem gefährlichen Überholmanöver gezwungen wurde — das Hinterherfahren und Abwarten einer geeigneten Überholmöglichkeit scheint wohl keine Option zu sein.

Nun mag die massenhafte Präsenz der Rennradler in der besagten Gegend den Kraftverkehr tatsächlich behindern, aber selbst wenn die Rennradler unterhalb der magischen Zahl von 16 Radfahrern, die es zur Bildung eines Fahrrad-Verbandes braucht, auf der Fahrbahn verbleiben, ist das noch kein Freibrief zu gefährlichen Manövern im Straßenverkehr. Die Haseldorfer Marsch ist aber insbesondere am Wochenende kein besonders geeigneter Ort, um das Miteinander der Verkehrsteilnehmer zu zelebrieren. Bei gutem Wetter steigen eine ganze Menge Leute aufs Rad, um die schöne Landschaft bei einer lockeren Radtour zu genießen, andere rollen auf ihren Rennrädern etwas schneller dort entlang. Dazu gesellen sich dann die motorisierten Ausflügler, von denen wiederum einige gerne ihre höherwertigen Kraftfahrzeuge auf den kurvigen Strecken ausfahren möchte. Da mag die aggressive Stimmung auf der Straße nicht verwundern.

Allerdings gibt es in der besagten Gegend gar nicht so viele Radwege, auf die man sich als Radfahrer flüchten könnte. Und die wenigen, die es dort gibt, die sind, da irrt die Pressemitteilung, längst nicht alle benutzungspflichtig — auch wenn die Polizeikontrolle wohl schon an einem benutzungspflichtigen Radweg stattgefunden haben wird. Alles andere wäre nun wirklich zu einfach.