Münster: Fahrradstadt a. D.

In den Westfählischen Nachrichten wird bemängelt, dass Münster den Titel einer Vorzeige-Fahrradstadt eigentlich nicht mehr verdient hätte: Münster muss um Titel „Fahrradhauptstadt“ kämpfen

Noch trägt Münster den Titel der heimlichen Fahrradhauptstadt in Deutschland. Aber wie lange noch? Der ADFC kritisiert den Umgang mit Fahrrädern in dieser Stadt und befürchtet, dass Münster den Titel Fahrradhauptstadt loswerden könnte.

Es geht dabei um weit mehr als nur die fehlenden Abstellmöglichkeiten oder die engen Radwege. Es kursieren vollkommen unterschiedliche Meinungen darüber, ob in Münster gerade wegen oder trotz der Fahrradinfrastruktur so viel geradelt wird, aber offenbar wird man sich langsam einig, dass es so nicht weitergehen kann.

Neue Erkenntnisse zur Auswirkungen einer Fahrradhelm-Pflicht

Die letzte Woche war vor allem geprägt von einer neuen Untersuchung Gernot Siegs aus der Universität Münster. Sieg berechnete die gesamtgesellschaftlichen Kosten einer Fahrradhelm-Pflicht, nach seinen Ergebnissen ist der Nutzen einer Helmpflicht deutlich geringer als die möglichen Kosten. Er berücksichtigte dabei auch den nach der Einführung einer Helmpflicht zu erwartenden Rückgang des Radverkehrsansteils. Über die Studie berichtet beinahe jede Redaktion im Netz:

  • Fahrradhelm-Pflicht brächte mehr Schaden als Nutzen

    Sollten Radfahrer immer einen Helm tragen müssen? Ein Forscher aus Münster hat die Auswirkungen einer Helmpflicht für Deutschland untersucht. Sein Ergebnis fällt überraschend eindeutig aus.

  • Fahrradhelme sind unvernünftig und unwirtschaftlich

    Aktuell wird wieder heftig über den Fahrradhelm gestritten. Eine neue Kosten-Nutzen-Analyse kommt zum Schluss: Die Helmpflicht wäre unwirtschaftlicher Unsinn.

  • Der Fahrradhelm wird überschätzt

    Handelt fahrlässig, wer ohne Kopfschutz radelt? Auf keinen Fall! Radfahren ohne Helm kann extrem sicher sein, wie der Blick nach Holland und Dänemark zeigt.

  • Mehr Kosten als Nutzen

    Die Helmpflicht für Radfahrer bleibt umstritten. Gegner einer gesetzlichen Regelung erhalten durch eine Studie nun neue Nahrung.

  • „Lieber Helmfrisur als Schädelfissur“

    Fahrradhelm oder nicht – darüber wird hitzköpfig diskutiert. Was spricht für den Helm, warum verweigern andere den Schutz? Die Argumente unserer Facebook-Fans im Überblick.

  • Darum geht es wirklich bei der Helmpflicht

    Das gewaltige Echo und die heftigen Emotionen können nicht über die Inhaltslosigkeit hinwegtäuschen: Über die Helmpflicht wird mal wieder eine Scheindebatte geführt.

  • Klinik-Direktor: „Jedes Opfer ist eines zu viel“

    Eine gesetzliche Helmpflicht würde volkswirtschaftlich mehr schaden als nutzen, befand eine Studie von Verkehrswissenschaftlern aus Münster. Fahrradfahren ohne Helm, kommt für den Direktor der Unfallchirurgie an der Uniklinik nicht in Frage. Er warnt: „Jedes Opfer ist eines zu viel.“

VCD: Der Staat sollte das Radfahren belohnen

Der ökologisch orientierte Verkehrsclub Deutschland meint, der Staat sollte das Radfahren belohnen: Muss der Staat das Radfahren belohnen?

Ja, sagt Anika Menken, Projektleiterin der VCD-Jugendkampagne »FahrRad!«

Dabei geht’s allerdings nicht darum, jedem Radfahrer an der nächsten Ampelpause einen Zwanziger in die Hand zu drücken, sondern endlich die Radverkehrsinfrastruktur vernünftig auszubauen.

Die ausgebremste Radler-Republik

Gestern Abend lief im Deutschlandradio Kultur ein hörenswerter Beitrag über das Radfahren in Deutschland: Aufgesattelt und … ausgebremst

Radfahren ist gesund, verursacht keine Abgase und keinen Lärm. Doch Autofahrer dominieren den Verkehr, die Autolobby die Verkehrs- und Steuerpolitik. Fahrradfreundlichkeit zieht in den meisten Kommunen und Großstädten nur im Schneckentempo ein.

Köln: Sinnlose Verkehrsführung auf der Frankfurter Straße

Mit einem Eimer weißer Farbe kann man tolle Sachen anstellen. Marco Laufenberg mochte kaum glauben, was in Köln nach der Sanierung der Frankfurter Straße geworden ist. Auch dort scheint es eher eine Frage der Zeit zu sein, wann die ersten schweren Unfälle zu beklagen sind: Jungfernfahrt auf der Flaniermeile!

Dieser Tage, am Freitag, den 28. März 2014, war es nun so weit: mit dem Aufbringen der Fahrbahnmarkierungen und der Wiederöffnung der Fahrspuren in beide Richtungen ist das Projekt “Flaniermeile Frankfurter Straße” in Köln-Mülheim so ziemlich abgeschlossen.

Siehe auch:

Der Ortsbeirat will die blauen Lollies zurück

Radverkehrsinfrastruktur ist kein Wunschkonzert: Man bekommt eher selten, was man gerne möchte. Das gilt sowohl für Kraftfahrer („Hauptsache runter von der Fahrbahn und beim Abbiegen nicht im Weg“) als auch für Radfahrer („Irgendwas sicheres und möglichst bequemes“). Daran muss sich auch die Politik erst gewöhnen: Die kann zwar tolle Sachen beschließen, darunter sicherlich auch die Einrichtung neuer Radwege, hat aber auf die konkrete Beschilderung der Wege nur sehr wenig Mitspracherecht, denn da parlieren vor allem die Verwaltungsvorschriften. Soll heißen: An einen Sonderweg, an dem die Verwaltungsvorschriften aus unterschiedlichen Gründen keine Benutzungspflicht erlauben, kann auch die Politik keine Schilder schrauben.

Den Verwaltungsvorschriften fielen in der Thudichumstraße in Frankfurt-Rödelsheim unlängst einige blaue Schilder zum Opfer, die nun gar für ganz großes Chaos sorgen. So mancher Radfahrer fragt sich: Wo darf ich fahren?

In Rödelheim herrscht bei Radfahrern Verwirrung über die Radwegbenutzungspflicht, seit in einigen Straßen die blauen Ragwegschilder demontiert worden sind.

Die Verwirrung mag aus Sicht eines Alltagsradlers erst einmal lächerlich scheinen, ist aber gar nicht mal so ganz unberechtigt: Dem normalen Verkehrsteilnehmer dürften die blauen Zeichen 237, 240 und 241 im Straßenbild überhaupt nicht auffallen, geschweige denn dass er sich einen Reim auf deren Bedeutung machen kann. Radfahrer gehören auf Radwege, wozu wurden die denn sonst gebaut? Verschiedenen Verkehrszählungen zufolge beradeln zwischen 95 und 98 Prozent der Radfahrer weiterhin einen Radweg, nachdem der seine Schilder verloren hat — gleichzeitig neigen allerdings verhältnismäßig viele Kraftfahrer dazu, ihr angestammtes Revier gegen die vermeintlichen zwei bis fünf Prozent der Radfahrer zu verteidigen und die vermeintlichen Eindringlinge mit Belehrungen oder Tätlichkeiten zurück auf den angeblich sicheren Radweg zu befördern.

In der Thudichumstraße verschwanden die Schilder, weil die Straßenverkehrsbehörde offenbar keine Gefahrenlage auf der Fahrbahn erkennen konnte. Andererseits sollen die relativ schmalen Rad- und Gehwege am Straßenrand gerne von so genannten Kampfparkern genutzt worden sein, was sich auf Dauer schlecht mit einer Radwegbenutzungspflicht verträgt.

Der Ortsbeirat will die Schilder aber gerne wieder anschrauben. Die Begründung klingt allerdings ein wenig autozentriert:

Doch der Ortsbeirat 7 möchte die Radwege-Schilder im Hausener Weg und in der Thudichumstraße wieder aufstellen lassen. Die derzeitige Situation gefährde Rad- und Autofahrer, heißt es in einem mit den Stimmen von CDU, „Republikaner“ und einem SPD-Ortsbeirat verabschiedeten Antrag. Denn die Straße sei zu schmal und eigne sich nicht zum Überholen.

Zu deutsch: Weil die Kraftfahrer sich nicht mit den Verkehrsregeln arrangieren wollen, sollen die Radfahrer zurück auf dem Radweg.

Das dürften die Verwaltungsvorschriften, die in dieser Hinsicht ein deutlich größeres Mitspracherecht haben, allerdings ganz anders sehen.

WELT AM SONNTAG: Das Fahrrad erobert die Metropolen

Irgendwas ist verkehrt bei Axel Springer: Erst bekommt BILD einen kompletten Artikel ohne Radfahrer-Hetze getippt, dann legt ein paar Tage später die WELT AM SONNTAG mit in epischer Breite ausgewalzten Überlegungen zum Radverkehr nach. Nun waren WELT und WELT AM SONNTAG eigentlich im Gegensatz zu dem anderen Blatt mit den vier Großbuchstaben eigentlich durchaus fahrradfreundlich, aber das Fahrrad gleich zum Titelthema der Woche zu erheben, das überrascht dann doch — oder, um den Witz der WELT AM SONNTAG fortzuführen: Es war wohl Zeit für einen Radwechsel.

Fahrradfahrer erobern die Metropolen. Das kann funktionieren, wie in Kopenhagen. Oder zu Verkehrschaos führen, wie an anderen Orten. Günstiger, schneller, gesünder und umweltfreundlicher, es gibt viele Gründe, umzusteigen. Wie wird das die Städte verändern?

Kein Verständnis bei ADAC-Mitgliedern für § 2 Abs. 4 StVO

Schon häufiger kursierte im Fahrrad-Teil des Internets die Forderung, der ADAC möge doch bitte einmal in der Motorwelt über den § 2 Abs. 4 StVO aufklären. Der findet zwar etwa einmal im Jahr Erwähnung, allerdings nur so beiläufig, dass die Regelungen auf dem Weg vom Frühstückstisch bis zum Lenkrad wieder aus dem Gedächtnis gerollt sind.

Wenigstens auf der Seite des ADAC auf facebook wird nun das interessierte Publikum angesprochen. Unter einem großen Zeichen 237 ist unter einem auf 17 Uhr datierten Beitrag dort zu lesen:

Immer wieder Grund für Meinungsverschiedenheiten: Fahrradfahrer, die auf der Straße unterwegs sind, obwohl es einen Radweg gibt. Dabei ist das rechtlich klar geregelt: Der Radfahrer darf zwischen Fahrbahn und Radweg wählen. Ausnahme: Wenn ein blaues Verkehrsschild 237 (siehe Foto), 240 oder 241 den Radweg anzeigt, muss dieser – wegen besonderer Gefahren – auch benutzt werden.

Das ist immerhin schon mal nicht grundsätzlich falsch. Grundsätzlich ist es ja nicht so, dass man beim ADAC beim Blick in die Straßenverkehrs-Ordnung vollkommen überrascht wäre, was sich da im zweiten Paragraphen so alles offenbart. Man erwähnt es eben nur nicht jeden Tag, gibt aber in der Regel auf Nachfrage auch keine falschen Informationen heraus. Keine intensive Propaganda für den § 2 Abs. 4 StVO zu betreiben darf man dem ADAC allerdings auch gar nicht so richtig vorwerfen, denn wenn gleich die Erhöhung der Regelkenntnis noch in sein Aufgabengebiet fallen dürfte, dürfte für Radverkehrsregelungen eher der ADFC der richtige Ansprechpartner sein.

Wie auch immer, nun hat der ADAC das auf seiner Seite auf facebook stehen und es ist ja eigentlich nicht vollkommen verkehrt, das was da steht. Meinungsverschiedenheiten ist zwar noch milde ausgedrückt, mancher Kraftfahrer rückt einem Radfahrer schließlich gleich mit der kompletten Beifahrer-Breitseite auf die Pelle, genaugenommen wird nicht nur die Straße, sondern vor allem die Fahrbahn befahren und es muss vermutlich auch nicht längst jeder Radweg benutzt werden, auf dem irgendwo ein blaues Verkehrszeichen herumsteht. Eine Interpretation der Rechtslage lautet nämlich, dass der Radweg auch zumutbar und vor allem benutzbar sein muss: Ist er das nicht, weil da jemand seine Karre parkt oder sich eine Arbeitsstelle auf dem Radweg ausbreitet, dann darf eben auch auf die Fahrbahn ausgewichen werden. Und die Fahrbahnradelei ist dann nicht nur für ein paar Meter neben der blockierten Strecke erlaubt, sondern gar von einer geeigneten Möglichkeit zum Wechsel auf die Fahrbahn bis zu einer geeigneten Möglichkeit zum Wechsel auf den Radweg. Man muss weder eine buckelige Auffahrt hochkraxeln noch sein Rad den Kantstein emporstemmen, schließlich ist ein Fahrrad ein Fahrzeug und kein Tragzeug.

Nun muss man als eingefleischter Kraftfahrer den § 2 Abs. 4 StVO nicht toll finden und sich stattdessen die glücksseeligen Zeiten von vor 1998 zurücksehnen, in denen jeder Radweg per Existenz beradelt werden musste. Nein, man braucht die Regelung nicht toll finden, man kann der Meinung sein, Radfahrer hielten den Verkehr auf und darf auch behaupten, Radwege wären ja viel sicherer als die Fahrbahn. Das ist vollkommen legitim und ein wichtiger Baustein in der Meinungsfreiheit, auch wenn es deutliche Untersuchungen und Studien gibt, die recht eindeutig das Gegenteil belegen. Nicht ohne Grund wurde zum 1. Januar 1998 die allgemeine Radwegbenutzungspflicht aus der Straßenverkehrs-Ordnung gestrichen.

In den Kommentaren zu dem ADAC-Beitrag wird allerdings weniger über die Rechtslage diskutiert als viel mehr darüber, was in Deutschland alles schief geht. Die einen empören sich, offenbar vollkommen überrascht von einer letalen Dosis der Straßenverkehrs-Ordnung, darüber, dass Radfahrer auf der Fahrbahn fahren dürfen, obwohl sie a) keine Steuern zahlen, b) keine Kennzeichen brauchen und sich c) noch nicht einmal an die Verkehrsregeln halten, die anderen streuen ihre Erfahrungen mit Gehwegradlern ein und dann irgendjemand droht dann mit Auswanderung. Naja. Was man vermeiden sollte wären Aufrufe zu Straftaten, also beispielsweise dervon Interpretationsschwierigkeiten der ADAC-Erklärung zeugende Aufruf, am besten alle auf der Fahrbahn rollenden Radfahrer auf die Motorhaube zu nehmen oder mit Scheibenwaschwasser nasszuspritzen. Schließlich leben wir nicht mehr in den glücksseeligen Zeiten von vor 1998, heutzutage ist die Polizei auch auf facebook präsent und heutzutage interessiert sich die Polizei auch durchaus für gegen Radfahrer gerichtete Straftaten.

Das erschreckenste an diesem Beispiel: Die mangelnde Kenntnis der Straßenverkehrs-Ordnung wird offensichtlich tatsächlich besonders gerne mit starken Aggressionen kompensiert.

Sitzbänke auf Radwegen

Manchmal kommen Stadtplaner auf komische Ideen, die noch nicht einmal auf dem dritten Blick ganz klar zu durchschauen sind. In Neubrandenburg geht’s jetzt offenbar ganz heiß her, Wenn Radfahrer an den Wartenden vorbei sausen:

Seit Ende des vergangenen Jahres sind Straßen und Wege zwischen Treptower Tor und Großer Wollweberstraße am Neubrandenburger Ring neu gestaltet. Den Bürgersteig teilen sich Fußgänger und Radfahrer – und Wartende auf Bänken. Ist das nicht gefährlich?

Man muss sich erst einmal das Bild ansehen um zu verstehen, was da Sache ist: Man ist auf die Idee gekommen, dass die normale Aufteilung einer Straße, also ganz außen Gehweg, dann Radweg und ganz innen die Fahrbahn, ja ganz schön blöd wäre, wenn an eine Bushaltestelle die Fahrgäste aussteigen, denn die müssen dann ja schließlich erst einmal den Radweg überqueren. Die Lösung ist in Neubrandenburg ganz einfach: Man vertauscht einfach Geh- und Radweg. Gedacht, getan, beschildert: Der Gehweg verläuft jetzt zwischen der Fahrbahn und dem Radweg.

Das kapiert natürlich kein Mensch.

Die Probleme haben mit dem ambitionierten Tausch der Verkehrsflächen natürlich erst angefangen. Frust kommt auf, denn der Bus kommt nicht, da wird mancher gerne auf der Sitzbank Platz nehmen wollen, aber die steht ja nun dummerweise auf dem Radweg. Da kommt man als Fußgänger im Grunde genommen gar nicht mehr hin, mal ganz abgesehen davon, dass es schon eine recht dreiste Idee ist, auf einem Radweg eine Sitzbank aufzustellen. Die ist zwar immerhin im Boden verschraubt, kann also nach einer durchzechten Nacht nicht umgeschmissen werden, stellt aber trotzdem ein Hindernis auf dem Radweg dar.

Nun haben es Sitzbänke so ansich, dass auch mal jemand darauf sitzt und wenn dann jemand darauf sitzt, dann ragen dessen Füße auch noch eine gewisse Strecke in den Radweg herein. Und vielleicht will der, der sich da ausruht, auch nicht ständig die Radfahrer direkt vor seinen Füßen herumflitzen haben. Der Radweg ist zwar an der fraglichen Stelle vernünftig breit, aber so richtig Freude kommt angesichts dieser lustigen Idee gar nicht mehr auf.

Immerhin: Nun sollen die Sitzbänke nach hinten in die Grünfläche versetzt werden; offenbar sogar so weit, dass auch Platz für längere Beine abseits des Radweges bleibt. Bleibt nur das Problem, dass nun noch jeder durchblicken muss, welche Seite für Radfahrer und welche für Fußgänger vorgesehen ist. Auch wenn die Stelle momentan nicht als Unfallschwerpunkt in Erscheinung getreten ist, dürfte das einiges an Verwirrung stiften.

Sieben Städte auf zwei Rädern

Auf Zukunft Mobilität gibt’s die Übersetzung eines sehr lesenswerten Beitrags: Auf der Suche nach der fahrradfreundlichsten Stadt: Eine Reise durch sieben Städte auf zwei Rädern

Sind die Gesundheitsvorteile, die man durch das Fahrrad fahren wortwörtlich erfährt, das Risiko eines Unfalls wert? Lesley Evans Ogden hat auf der Suche nach einer Antwort auf diese Frage sieben Städte auf zwei Rädern erkundet.

Ein kurzer Spoiler sei erlaubt: Deutsche Städte fallen natürlich nicht in die Auswahl einer fahrradfreundlichen Stadt.