Studie: Fahrradfahren ist nicht gefährlicher als Autofahren

Nicht nur in der kalten Jahreszeit, sondern eigentlich immer und insbesondere in jeder Diskussion wird immer wieder das eine abgegriffene Argument angeführt: Fahrradfahren sei doch viel zu gefährlich, darum sollte man lieber das Auto nehmen. Und auch kein ordentlicher Zeitungsartikel kommt ohne den klagenden Unterton aus, dass Radfahren ja irgendwie gefährlich sein müsse, kein vernünftiger Schulpolizist verlässt den Klassenraum ohne die Behauptung, Radfahren ohne Helm sei eine todsichere Angelegenheit. Eine Studie stellt nun fest, was von Radfahrern eigentlich schon immer behauptet wurde: Fahrradfahren ist nicht gefährlicher als Autofahren

Radfahren soll gefährlich sein. Deswegen wird immer einmal wieder über eine Helmpflicht gesprochen. Gegner sagen, eine Helmpflicht würde manche Menschen abhalten vom Radeln, was nicht nur der Gesundheit diene, sondern auch den die Luft belastenden und Lärm produzierenden Verkehr reduziere. Unklar jedoch ist, ob das Gefährdungsrisiko für Radfahrer höher ist als das für Autofahrer oder Fußgänger. Britische und australische Wissenschaftler sind nach Auswertung von Unfalldaten für Großbritannien zu dem Ergebnis gekommen, dass Autofahren in aller Regel deutlich gefährlicher ist als Radfahren. Nur Männer im Alter von über 70 Jahren scheinen vom Fahrradfahren stärker gefährdet zu werden.

3 Gedanken zu „Studie: Fahrradfahren ist nicht gefährlicher als Autofahren“

  1. was oll der scheiß natürlich ist autofahren sicherer. diese propaganda auf deiser seite ist echt das letzte und wollte verboten werden

    radfahrer haben keine knautschzone und sind nach einem unfall tot aber das interessiert ja nicht, stattdessen sollne die aufotrahrer aufpassen dass euch radfahrer n nichts passiert denn ihr kennt die verkwehrsreeln ja nicht manchmal frag ich mich wirklich wo der rechtstat geblieben ist

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