Stadtbewohner können eher auf das Auto verzichten

Manchmal liest man Studien, deren Ergebnisse so selbstverständlich klingen, dass man nicht nur im ersten Moment über die eigentliche Ernsthaftigkeit der Studie zweifelt. Nun schreibt der SPIEGEL ONLINE: Landeier fahren dem Trend hinterher

Je größer die Stadt, umso weniger Autos gibt es pro Einwohner. Zu diesem Schluss kommen Experten in einer Untersuchung. Der Trend geht dabei zum Verzicht auf das eigene Automobil, sagen die Macher der Studie. Eine Liste zeigt, wo er am stärksten ist.

Es ist zwar nicht klar, welche Gedankengänge zur Wahl just jenes Aufmacherfotos führten, aber die Erkenntnis ist eigentlich ganz simpel: wer in Großstädten wohnt, in denen es tendenziell einen ordentlichen öffentlichen Personennahverkehr, verhältnismäßig kurze Wege und womöglich sogar vernünftige Carsharing-Angebote gibt, hat nicht allzu große Hemmungen, auf das eigene Auto zu verzichten. Ländlicher wohnende Menschen scheuen sich da verständlicherweise schon eher, denn von einem Dorf ins nächste bis zum ersten Supermarkt ist der Weg etwas weiter, da helfen weder Fahrrad noch der Bus, der zwei Mal am Tag vorfährt.

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