Radverkehrspolitik: Die Parteien zur Wahl

Während meiner Abschlussarbeit kam leider auch die Betrachtung der Wahlprogramme der Parteien der Bundestagswahl zu kurz. Darum sei hier an dieser Stelle auf die hervorragende Übersicht von Martin Randelhoff auf Zukunft Mobilität verwiesen: Welche Ziele haben die Parteien in der Radverkehrspolitik?

Bereits seit einigen Jahren nimmt der Radverkehr in Deutschland kontinuierlich zu. In einigen Städten wird bereits jeder fünfte oder vierte Weg mit dem Fahrrad zurückgelegt. Der wachsende Radverkehr stellt neue Anforderungen an unsere Städte und Gemeinden, eine neue Aufteilung des Straßenraums und eine andere Organisation des Verkehrs insbesondere an Schnittstellen zu anderen Verkehrsmitteln (Bahnhöfe, Haltestellen, etc.). Auf diesen Wandel müsste die Politik eigentlich eine Antwort und damit verbunden, einen gestalterischen Anspruch haben.

Der ADFC hat auch seiner Homepage einiges zusammengefasst unter einer recht optimistischen Überschrift: Deutschland wählt … das Fahrrad!

Deutschland wählt zunehmend das Fahrrad. Radfahren ist schnell, praktisch, günstig und gesund – immer mehr Menschen entscheiden sich für diese intelligente Mobilitätsform und steigen auf das Fahrrad um. Doch die Politik verschläft den Trend.

Bei der ZEIT gibt’s auch noch eine Betrachtung der Wahlprogramme — und vor allem der Inhalte, die nicht im Wahlprogramm auftauchen: Für die Union hat das Auto Vorfahrt

Wie wir uns fortbewegen, spielt im Wahlkampf keine Rolle – im Alltag aber eine große. Welche Positionen vertreten die Parteien zu Nahverkehr, E-Autos und Tempolimit?

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