„Radfahren in Frankfurt generell verbieten!“

Die Frankfurter Rundschau berichtet über Falträder und die Fahrradmitnahme im öffentlichen Nahverkehr: Faltrad zu Sonderkonditionen

Fahrräder in öffentlichen Verkehrsmitteln sind meistens ein Ärgernis: Sperrig und im schlimmsten Fall sogar ein Sicherheitsrisiko. Das Faltrad soll dieses Problem lösen. ADFC und RMV wollen die platzsparende Alternative fördern, denn das Faltrad kann als Handgepäck mitreisen.

In dem lustigen Kasten in der Mitte kommen — leider? — auch einige Leser zu Wort, die dem Rad nicht besonders freundlich eingestellt sind. Das mag freilich auch anderen Erfahrungen liegen, die offenkundig ja alles andere als positiv waren, das Radfahren in Frankfurt allerdings komplett zu verbieten, um damit die Radfahrer als Reinkarnation des Leibhaftigen aus der Stadt zu vertreiben, das dürfte dann doch etwas zuviel des Guten sein.

Ein Gedanke zu „„Radfahren in Frankfurt generell verbieten!““

  1. Lassen wir einmal das Journalistengeschwurbel weg und üben Nachsicht mit dem Kommentar einer offensichtlich psychisch gestörten Frau (Radfahrverbot), dann bleibt immernoch eine äußerst lobenswerte Aktion. Für Pendler, die regelmäßig eine Kombination von Rad und öffentlichen Verkehrsmitteln benutzen, sind Falträder ganz klar die erste Wahl. Wenn man das durch Subventionierung fördern will, warum nicht. Einen Gutschein, der für jede Art von Faltrad gilt und vom jeweiligen Händler eingelöst werden kann, würde ich allerdings für besser halten, als Produkte einer bestimmten Marke zu favorisieren.

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