Neuigkeiten aus Köln

Was Marco Laufenberg in den letzten Wochen schreibt, das klingt gar nicht gut, weder für die Kölner Verkehrspolitik noch für seinen Blutdruck. Spätestens während der Kölner Fahrradsternfahrt scheint ihm alle paar Kilometer der Kragen geplatzt zu sein, denn behelmte und mit leuchtenden Warnwesten radelnde Mitglieder des ADFC trieben sich entgegen des zuvor unterzeichneten Bekenntnisses zur Straßenverkehrs-Ordnung lieber auf linksseitigen Gehwegen herum und setzten die Gültigkeit von roten Ampeln an Sonntagen kurzerhand außer Kraft. Das fordert tatsächlich den ganzen Mann, insofern ist beim lesen seiner vier letzten Artikel tatsächlich Vorsicht geboten:

2 Gedanken zu „Neuigkeiten aus Köln“

  1. Insgesamt war wohl die Sternfahrt ein Bärendienst für die Kölner Radler. Unterm Strich war’s wohl mehr eine Pro-Helmpflicht- und Pro-Radweg-Demo.

    Ich mache generell einen Bogen, um Demos, deren Forderungen nicht klar formuliert sind. Im Zweifelsfall demonstriert man sonst gemeinsam mit Leuten, die das Gegenteil wollen. Eine Demo von und für Radler muss für mich ganz klar mit der Forderung der Abschaffung der Radwege einhergehen.

    Warum Herr Laufenberg sich so etwas antut, verstehe ich nicht ganz. Es gibt so schöne Sachen, die man sonntags machen kann.

    Weiterhin viel Erfolg.

    Ein aufmerksamer Leser

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