8 Gedanken zu „Kein Fahrradhelm, trotzdem keine Kopfverletzung“

  1. »[…] denn wenn sie mit dem Kopf aufgeschlagen wäre hätte kein Helm sie geschützt.«
    Kann man auch als: »Da hätte überhaupt gar kein Helm geholfen, eine größere Verletzung zu vermeiden.« lesen (aber so wars in der PM wohl nicht gemeint).

  2. Ach herrje, Sie hatte noch Glück im Unglück, denn wenn ihr der Himmel auf den Kopf gefallen wäre, hätte kein Helm sie geschützt…

    Wirklich unglaublich, mit welcher Kreativität die Welt am eigenen Weltbild ausgerichtet wird.

  3. Was zusätzlich irritiert ist das jegliche Nennung des (benutzungspflichtigen?) Radwegs vermieden wird auf dem sich die Schülerin wohl befand. Ist mir vor kurzem auch bei einer Unfallbeschreibung eines Unfalls hier in der Nähe aufgefallen die nur dann wie beschreben möglich war wenn der Radfahrer auf dem (nicht benutzungspflichtigen) Radweg fuhr. Das kann man dann nur immer zwischen den Zeilen lesen wenn der KFZ-Führer rechts abbiegt und dabei einen von rechts kommenden Radfahrer umnietet.
    Da gibt es wohl interne Anweisungen in der Art:
    „Bei Fahradunfällen mit KFZ-Beteiligung bei denen sich der Radfahrer auf dem Radweg befand hat jegliche Nennung des Radweges in der Beschreibung des Unfalls zu unterlassen!“

  4. Ach, noch eine Anmerkung: der Radweg an der Gladbacherstr. ist übrigens wirklich vorbildlich, nach den neuesten „Errungenschaften“, sprich mal mit, mal ohne Bemalung, Häuserecken bis zur Kreuzung etc. pp.
    Eine wahrhaft totsichere Sache!

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