Irland: „We all see the road differently“

Während in Deutschland das Bundesverkehrsministerium zum Krieg auf der Straße anstachelt und ohne wesentliche Argumente gegen so genannte Kampfradler hetzt, ist man in Irland schon lange weiter. Dort hat man längst erkannt, dass Fußgänger, Auto- und Radfahrer zunächst einmal Verkehrsteilnehmer sind, die sich unterschiedlicher Fortbewegungsmöglichkeiten bedienen und sich entsprechend verhalten. So mag der Rentner keine Gehwegradler, die ihm seinen Gehweg streitig machen, ist aber mit dem Rad lieber auf ebenjenem Gehweg unterwegs, weil er sich auf der Fahrbahn unwohl fühlt und kann Gehwegradler wiederum nicht ausstehen, weil er hinter dem Steuer sitzend Probleme mit dem Schulterblick hat.

Zukunft Mobilität hat auch noch ein paar Worte dazu geschrieben: Jeder sieht die Straße mit anderen Augen

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