Eilmeldung: Fahrradfahrer haben immer Recht

Wolfgang Büscher hat während der Feiertage offenbar schlechte Erfahrungen mit Radfahrern gemacht, er schreibt in DER WELT: Fahrradfahrer haben immer Recht

Wer unterwegs ist, ob zu Fuß oder mit dem Auto, weiß: Es sind die rabiaten Radler, die sich moralisch überlegen fühlen. Einmal möchte man Rechnungen mit ihnen begleichen!

Warum das laut der Adresse des Artikels nun in der Kategorie „Eilmeldung“ verbucht wurde, erschließt sich nicht direkt. Die Argumentation, der Radfahrer rechtfertige sein Fehlverhalten mit seiner besseren Umweltbilanz, ist zwar besonders beliebt, aber schon hinreichend alt — und wird draußen auf der Straße eigentlich gar nicht so oft verwendet wie behauptet.

16 Gedanken zu „Eilmeldung: Fahrradfahrer haben immer Recht“

  1. Ha ha ha ha ha!!

    Einfach mal den Weihnachtstroll machen. Hat doch was. Ich habe herzhaft gelacht.
    UUUhhhh….. schwarze Kleidung, schwarze Mütze, schwarzer Helm. JA – sogar schwarte Unterhose und Socken – wie die Seele 😉
    Aber hört hört – Habt ihr es bemerkt??

    SCHWARZER HELM!

    DAS irritiert dann doch. Sind es doch solche Trolle die eigentlich das „und typisch ohne Helm“-Credo versprühen. Was ist denn da los? Na, Wumpe. Das Phantom ist los.

    Mir missfallen im übrigen auch diese radfahrenden Phantome die mit 38km/h durch so ein U-Bahnwagen rasen. R-Ü-C-K-S-I-C-H-T-S-L-O-S sag ich nur. Wie-der-lich!1

    Wunderlich allerdings, wie denn so ein verkackter Radfahrer einem Auto ‚in die Bahn schießen“ kann. Radfahrer…. das sind doch diese uuuuurrrlangsamen Verkehrshindernisse. Wo der arme arme genötigte Autoist hinterher kriechen muss, weil diese Arschgeige mitten auf der Straße fährt. Und der selbe Radling soll nun „in die Bahn schießen“?
    Also – hat der ein Tuboboost oder sowas? Wie kann das denn sein?
    Na, vermutlich selektives Wahrnemungsvermögen des Autors.

    Was solls, für einen Lacher war der Beitrag allemal gut.

    Gehen Sie bitte weiter, hier gibt es nichts zu sehen.

  2. Welt-Autor Büscher hat völlig Recht! Radfahrer (alle natürlich) sind aggressiv. Außerdem sind die Renten sicher und die Erde ist eine Scheibe. Seine Wahnvorstellungen („Schwarze Phantome rasen auf dich zu“) bieten Stoff für Romane – die mangels Sinngehalt nur niemand lesen will. Vielleicht sollte sein geistig verirrter Artikel ja ein modernes Weihnachtsmärchen werden?

    Wer ist dieser Mann? Das Phantom, von dem er selbst schreibt? Ein gescheiterter Schreiberling, den niemand haben will, der sich aber aufgrund von Vitamin B doch an einem Artikel versuchen durfte? Liebe „Welt“, gebt dem Mann bitte eine Aufgabe, der er auch gewachsen ist! Müll wegbringen, Kaffee kochen, Klo putzen oder Ähnliches…

  3. Moralische Überlegenheit?

    OK, der Welt-Autor zieht mal wieder die üblichen substanzlosen Register: „Schwarze Kleidung“ und „Heranrasen“.

    Viel spannender finde ich aber an der Stelle den Vorwurf der moralischen Überlegenheit, der mir inzwischen recht oft begegnet. Kann mir den Vorwurf jemand erklären? Ich weiß nicht, ob Radfahrer sich überlegen fühlen. Aber selbst wenn, wen würde es interessieren? Steht in der StVO etwas von moralischer Überlegenheit? Wenn ja, wie wirkt sich eine solche auf die Verkehrsregeln aus?

    Mir scheint, dass dieser Vorwurf nur ein weiteres Kapitel im allgemeinen Verteilungskampf und der Neiddebatte auf deutschen Straßen ist: warum ordnen sich diese Radfahrer nicht einfach den Autos unter? Und warum sind sie mit ihrem 100-Euro-Rad in der Stadt genau so schnell am Ziel wie ich mit meinem überteuerten Geländewagen?

    Selbst wenn sich Radfahrer in irgendeiner Weise überlegen fühlen sollten, was wäre so schlimm daran? Autos waren lange Zeit Statussymbole und Mittel der Destinktion. Wäre es so schlimm, wenn jemand anderes einen höheren Status hätte, als der Fahrer eines überdimensionierten Hybrid-SUVs?

    1. Zum Verteilungskampf fällt mir das ein: Jeden Tage befahre ich in einer Zone 30 eine Straße die links und rechts zugeparkt ist. PKWs kommen grad so durch. Fahrradfahrer können gemäßigt aneinander vorbeifahren (Autotüren). Kommt jetzt mir ein PKW entgegen werde ich ihn mindestens zum anhalten „bewegen“ wenn er es nicht von selbst tut. Die Strasse vollparken und dann erwarten dass ich anfange zu buckeln … Ich weiss, ist nicht nett und birgt doch gewisse Risiken ….. Das f. P. muss nur das Lenkrad etwas bewegen um in die nächste freie Lücke zu kommen und losfahren ist anstrengungsfrei. Das ist aber öfter schon absolut indiskutabel.

    2. Dazu, es ist Weihnachten, lohnt ein Blick in die Bibel. Wir schlagen auf: Matthäus 26, Vers 41

      Es stimmt, dieser Vorwurf der „moralischen Überlegenheit“, die dann angebliche Rechtsverstösse von Radfahrern rechtfertigen soll, fehlt eigentlich nie bei Hetztiraden gegen den Radverkehr.

      Mir persönlich ist diese Rechtfertigung noch nie untergekommen, ich habe sie auch noch nie benutzt.
      Warum also wird sie ständig von Fahrradgegnern ins Feld geführt?

      Versuch einer Näherung aus Sicht der Fahrradgegner.
      In der aufgeklärten westlichen Wissensgesellschaft muss man schon entweder sehr dumm sein oder sehr abgeschottet leben, um nicht mitzukriegen, dass die Autogesellschaft, wie sie bisher üblich war, nicht durchzuhalten ist.
      Fahrradgegener sind aber, im Allgemeinen, weder dumm, noch leben sie abgeschottet.
      Der entstehende Zwiespalt, einerseits zu wissen, dass ungehemmte Kfz Nutzung, insb auf Kurzstrecken (innerstädtisch) an der Grenze zur Asozialität verläuft oder gar, wie im Artikel, Kfz Nutzung aus reiner Bequemlichkeit als Mama-Taxi dem eigenen Kind schadet, dieser Zwiespalt führt offensichtlich zu einem Gefühl eigener moralischer Minderwertigkeit. Ähnlich vielleicht wie beim Rauchen. Da Andere (hier: Radfahrer) es schaffen aufzuhören, liegt bei mir, der ich das nicht schaffe, eine moralische oder Charakterschwäche vor.

      Da man sich selbst aber nur ungern als defizitär erlebt, wird einfach, als eine Art Umkehrreaktion, anderen, die nicht auf das Auto angewiesen sind, defizitäres „übertriebenes moralisches Überlegensheitsgetue“ unterstellt.
      Durch diesen kleinen Trick, nämlich die relationale Verschiebung, wird das eigene Mobilitätsverhalten auf den allgemein gültigen, den „normalen“ Morallevel gehievt.
      Ein Akt des Selbstschutzes also. Und ein gutes Zeichen, denn es zeigt bei genauem Hinsehen:
      Der Geist ist [schon] willig, aber das Fleisch ist [noch] schwach. (Matthäus 26, Vers 41)

  4. Aus dem Artikel:
    „Gestreckter Mittelfinger, unflätige Beleidigungen. Wehe, man muss mal rechts ranfahren, um sein Kind aussteigen zu lassen vor der Schule. Oder um eine Parklücke anzusteuern. Unverschämtheit! Einen Radfahrer zu nötigen, auch mal für ein Auto kurz zu halten oder einen Bogen zu fahren!“
    Der Nötigung von Radfahrern wird expressis verbis das Wort geredet.

    „Oh wie gern würde ich mal eine dieser vielen offenen Rechnungen begleichen. Dann käme ich auch in die Zeitung. Da stünde dann: Aggressiver Autofahrer verprügelt unschuldigen Radler.“
    Ein in eine Gewaltphantasie gekleideter, nahezu unverhüllter Aufruf zur Gewalt.

    Zu fragen ist, ob der Artikel unter §130 StGB , Volksverhetzung, fällt. Dort heißt es:
    (2) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
    1. Schriften (§ 11 Absatz 3), die zum Hass gegen eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung aufstacheln, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordern oder ….
    2. eine Darbietung des in Nummer 1 bezeichneten Inhalts durch Rundfunk, Medien- oder Teledienste verbreitet.

    Von jederman zu führen und ohne Prozessrisiko ist eine Beschwerde beim Presserat.
    http://www.presserat.info/inhalt/beschwerde/beschwerdeformular.html

    Bei „Datum der Veröffentlichung“ die Uhrzeit nicht vergessen.
    Bei Ziffern des Kodex habe ich angegeben: 1 und/oder 10 und/oder 11
    Der Kodex: http://www.presserat.info/inhalt/der-pressekodex/pressekodex.html

    Meine Begründung:
    ———

    Ich sehe in dem Beitrag einen ethischen Verstoß, weil der Autor Gewalt gegen Radfahrer als erstrebenswert darstellt.

    1. Ein Vorfall, bei dem 4 Autoinsassen einen anderen Autofahrer wegen Bremsen bei Gelblicht aus dem Auto zerrten und verprügelten, wird als Aufhänger genommen. Insinuiert wird, dass das Verprügeln nicht sehr schlimm gewesen wäre, denn der Verprügelte hätte sich „nicht traumatisiert“ gefühlt.

    2. Aus dem Artikel:
    „Gestreckter Mittelfinger, unflätige Beleidigungen. Wehe, man muss mal rechts ranfahren, um sein Kind aussteigen zu lassen vor der Schule. Oder um eine Parklücke anzusteuern. Unverschämtheit! Einen Radfahrer zu nötigen, auch mal für ein Auto kurz zu halten oder einen Bogen zu fahren!“

    Der Nötigung von Radfahrern durch rechts Einscheren ohne Rücksicht auf den fließenden (Fahrrad-)verkehr, eine häufige Unfallursache, wird expressis verbis das Wort geredet.

    3.
    „Oh wie gern würde ich mal eine dieser vielen offenen Rechnungen begleichen. Dann käme ich auch in die Zeitung. Da stünde dann: Aggressiver Autofahrer verprügelt unschuldigen Radler.“
    Dies ist nur als ein spärlich in eine Gewaltphantasie gekleideter, nahezu unverhüllter Aufruf zur Gewalt gegen schwächere Verkehrsteilnehmer zu verstehen.

    Zu fragen ist, ob der Artikel unter §130 StGB , Volksverhetzung, fällt. Dort heißt es:

    „(2) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
    1. Schriften (§ 11 Absatz 3), die zum Hass gegen eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung aufstacheln, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordern oder ….

    2. eine Darbietung des in Nummer 1 bezeichneten Inhalts durch Rundfunk, Medien- oder Teledienste verbreitet.“

    Damit liegt meiner Meinung nach ein Verstoß gegen die Ziffern 1 (Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde ), 10 (Religion, Weltanschauung, Sitte) und/oder 11 (Sensationsberichterstattung, Jugendschutz) vor.
    —-

    Mal schauen, ob bzw was die antworten.

    1. 13.01.2014
      Meine Beschwerde hat die 1. Stufe passiert. Ich habe heute Nachricht gekriegt. Bei ohne Aussicht reagieren sie gar nicht, lt ihrer Website.
      Meine Beschwerde beim Presserat ist zur gemeinsamen Vorprüfung durch den Vorsitzenden des Beschwerdeausschusses und der Geschäftsstelle zugelassen.

      Die entscheiden, ob die Beschwerde in den Beschwerdeausschuss geht. Über den weiteren Verlauf werde ich informiert.
      Mal schauen.

  5. Der Versuch einer Erklärung für den Hass auf Radfahrer: Vor vielen Jahren sah ich etwas erstaunt einen Pförtner des Unternehmens, bei dem ich arbeite, nach Dienstende in eine Limousine mit dem bekannten Stern einsteigen. Für einen damaligen Stundenlohn von ca. 10,- DM ein recht „prestigeträchtiges“ Auto. Ein älterer, sehr gebildeter Kollege hatte dazu folgende Erklärung: „Acht bis zehn Stunden des Tages ist dieser Mann nur ein Pförtner. Steigt er aber anschließend in sein Auto, dann ist er MERCEDESFAHRER und niemand weiß, womit er sein Geld verdient.“

    Dieses Gefühl ist vermutlich weiter verbreitet, als man denkt. Man sollte diesen Punkt nicht unterschätzen.

    Und nun müssen diese durch ihre Fahrzeuge aufgewerteten Menschen feststellen, dass der Wind gedreht hat. Radfahrer, also jene, die ihr kaum ein paar hundert Euro teures Fahrzeug auch noch per Muskelkraft antreiben, sind den stolzen Besitzern jener prestigeträchtigen Karossen im Straßenverkehr gleichberechtigt!

    Glaubt wirklich jemand, das sei mal eben so zu verdauen? Jahrzehntelang war es „normal“ und somit anerkannt, dass man von der Klasse seines Autos auf den Wohlstand seines Besitzers zu schließen hat. Kaum jemand würde es zugeben aber es macht schon einen Unterschied, ob sich auf der Autobahn von hinten ein Ferrari nähert und überholen möchte oder ein Kleinwagen. Bei letzterem wollen wir ja wohl mal sehen, ob er das schafft…

    Und jetzt sind es FAHRRÄDER, die sich auf den Straßen breit machen!!! Das geht nicht! Hallo!? Wo bleiben die alten Werte?

    Haben wir also Mitleid mit Herrn Büscher. Vermutlich gehört auch er zur Gruppe jener, die noch Zeit brauchen, bis sie eines Tages verinnerlicht haben, dass Fahrräder das gleiche Recht haben, auf der Fahrbahn zu fahren, wie Autos, dass Radfahrer tatsächlich gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer sind.

    Vielleicht ist es dann der nächste Schritt, sich selbst mit einem solchen, vergleichsweise kostengünstigen Gefährt von A nach B zu bewegen, damit etwas für seine Gesundheit und die Umwelt zu tun und ganz nebenbei viel Geld zu sparen. Nur Mut Herr Büscher! Es macht wirklich Spaß! 😉

    1. Ich war schon einige Male über Radfahr-Bashing-Artikel verwundert, die sich ausdrücklich über Fahrer von augenscheinlich teuren Rädern echauffiert haben. Es sollte doch dem geplagten Autofahrer der Wert des ihn „gefährdenden“ Fahrrads egal sein (abgesehen von der Haftpflichtprämie ;-).
      Vielleicht liegt dem aber die Annahme – die sogar zutreffen dürfte – zugrunde, dass inzwischen auch ein Fahrrad als Statussymbol vorgezeigt und eben auch anerkannt wird in entsprechenden Kreisen. Der zunehmende Radverkehr bedroht dann also nicht nur Platz und angestammtes Vorrecht auf der Straße, sondern den Status des Autofahrers selbst, das wäre vielleicht eine Erklärung dafür.
      Bei der Empörung über das angebliche moralische Überlegenheitsgefühl hat Günther im Kommentar oben sicher recht: mit dem Anschreiben gegen die vorgebliche und ungerechtfertigte Überlegegenheit des Radfahrers als Person lenkt man schön ab von der objektiv vorhandenen und von niemanden bestrittenen Überlegenheit des Transportmittels Fahrrad (wohlgemerkt betreffen die Vorteile die Allgemeinheit, die Nachteile hat der Radfahrer selbst; beim Auto ist es ja exakt umgekehrt).

      1. Auch ein sehr teures Fahrrad ist immer noch billiger als der größere Teil der Autos. Wenn jemand also wirklich mit dem Wert seines Fahrrades angeben will, sollte er sich beeilen, solange es noch üblich ist, wenig für ein Rad auszugeben, sonst geht es ihm wie den iPhone-Besitzern, die ein sehr teures Telefon haben, das aber so gut wie jeder Assi besitzt.

        Ich fand Günthers Erklärung bzw. den Vergleich mit dem Raucher überzeugend!

  6. Günthers Vergleich mit dem Rauchen finde ich ebenfalls passend. Ansonsten frage ich mich auch, welche Rolle es spielen sollte, wenn Radfahrer sich „moralisch überlegen“ fühlten. Ein Gefühl ändert für keinen Beteiligten die Straßenverkehrsordnung, wie Rod schon richtig bemerkt hat. Warum darf jemand, der umweltschonend und platzsparend, ohne Lärm und Gestank unterwegs ist, sich nicht den Zeitgenossen moralisch überlegen fühlen, die jeden Meter mit dem Auto zurücklegen, die Luft verpesten und unnötig viel Fläche beanspruchen?

    Wenn ich in Hamburg mit dem Rad unterwegs bin und die bemitleidenswerten Autler sehe, die sich bei der endlosen Parkplatzsuche selbst im Weg herumstehen, muss ich regelmäßig grinsen. Hinter den Windschutzscheiben genervte Gesichter, die mich an den Uralt-Werbespruch von BMW „aus Freude am Fahren“ erinnern 🙂

    In einer Großstadt braucht man kein Auto. Auch dann nicht, wenn man für vier Personen einkaufen muss. Es macht bestimmt mehr Spaß, wenn die ganze Familie mit dem Fahrrad gemeinsam zum Einkaufen fährt, als eingepfercht in einer Blechdose zu sitzen. Gesünder und umweltfreundlicher ist es sowieso. Ein gutes Lastenrad kostet den Bruchteil eines Autos. Man muss es nur wollen…

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