Der sommerliche Krieg auf der Straße

Sendungen, die jene drei verhängnisvollen Wörter „Fahrradfahrer“, „Autofahrer“ und „Krieg“ im Titel tragen, braucht man sich eigentlich auch nicht mehr ansehen. Alle Weisheiten wurden in den letzten Jahren ausgetauscht und eigentlich geht es nur noch darum, möglichst viele falsche Informationen und Halbwahrheiten zu verbreiten, um die tatsächlich nicht immer gute Stimmung zwischen Auto- und Radfahrern noch weiter anzuheizen.

Mal sehen, was Klipp & Klar am Dienstag um 21 Uhr aus dem Verkehrsalltag dreht: Auto gegen Fahrrad – Krieg auf der Straße?

Die letzten Fernsehsendungen mit ähnlichen Themen waren so unterirdisch, dass sich eine Rezension schon von selbst verbot.

Ein Gedanke zu „Der sommerliche Krieg auf der Straße“

  1. Tja, auch diese Sendung lohnt nicht der Rezension. Nichts neues, die bekannten Plattitüden. Die schlechteste Figut hat Herr Schupelius gemacht. Der Moderator hat zwar immer wieder mal mit Kampfbegriffen um sich geworfen, aber letzlich dann doch keine Hetze betrieben.

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