Der Mobilitätswandel ist da — jedenfalls ein bisschen

„Und Handwerker kommen dann mit der Pferdekutsche“

Bleiben wir noch einen Moment bei konservativen Parteien und autozentrierten Stadtbildern. Vor ein paar Wochen besuchte ich mit ein paar anderen radverkehrspolitisch interessierten Menschen eine Diskussionsveranstaltung der CDU im beschaulichen Hamburg-Niendorf. Carsten Ovens bestritt zusammen mit Dennis Thering, dem Verkehrsexperten der Hamburger CDU, vor etwa 20 Gästen einen bunten Abend unter dem Titel „Rot-Grün versagt in der Verkehrspolitik“.

Es war rückblickend betrachtet eine recht seltsame Veranstaltung.

Natürlich hatte ich erwartet, dass die meisten Gäste mit dem Auto anreisen, im Haltverbot oder auf dem Gehweg parken und anschließend stundenlang über rücksichtslose Radfahrer lamentieren würden, so wie es Tradition ist auf Veranstaltungen der CDU, und hatte schon Tage zuvor die notwendigen Gags einstudiert, die ich während der Veranstaltung zum Besten geben wollte.

Das mit dem Auto haute gerade noch so hin, das Haltverbot eher weniger, weil es im beschaulichen Niendorf hinreichend viele Parkplätze gibt, über Radfahrer wurde so gut wie gar nicht gejammert. Stattdessen skizzierten die Zuhörer, von denen ein Großteil im Leben vermutlich noch nie etwas anderes als CDU gewählt hat und auch nicht den Eindruck machte, besonders häufig im Sattel zu sitzen, deutlich fortschrittlichere Vorstellungen von einem nachhaltigen Straßenverkehr als der Verkehrsexperte der CDU. Meine Gags konnte ich mir sparen, da hatte eh keiner was zu lachen.

Es wurde eine Weile um die Interpretationshoheit diverser Unfallstatistiken gerungen und debattiert, ob der zahlenmäßige Anstieg der Fahrradunfälle womöglich der unzureichenden, aber vom rotgrünen Senat favorisierten Fahrradinfrastruktur geschuldet sein müsste und rätselte, ob für diese Kausalität die Unfälle nicht auch auf diesen neumodischen Schutz- und Radfahrstreifen anstelle auf alten Hochbordradwegen stattfinden müssten. Im Endeffekt lief jeder Diskussionsstrang auf ein recht konservatives Fazit seitens der Gastgeber hinaus: Mehr Radverkehr wäre total super, aber bitteschön nur dort, wo es nicht den Kraftverkehr stört.

Nun ist es leider so, dass jede noch so minimale Investition in eine Radverkehrsinfrastruktur zwangsläufig zulasten des Kraftverkehrs geht, beziehungsweise so umgedeutet werden kann, dass dem Kraftverkehr etwas weggenommen wird — das liegt ganz einfach daran, dass in Großstädten wie Hamburg beinahe alles dem Kraftverkehr gehört. Keine Frage, wir haben hier die Alster, die Elbe, viele Grün- und Parkanlagen, aber der Straßenraum zwischen zwei Hauswänden ist in der Regel zum Großteil vom Kraftfahrzeug besetzt.

Neben Parkplätzen und einer breiten Fahrbahn ist dann gerade eben noch so bummelig Platz für einen schmalen Rad- und einen Gehweg — die dann wiederum aufgrund von falsch parkenden Kraftfahrzeugen häufig nur sehr eingeschränkt nutzbar sind. Wird der Geh- oder Radweg verbreitert oder gar eine Radverkehrsinfrastruktur auf Fahrbahnniveau angelegt, na Donnerwetter, da nimmt man eben dem Kraftverkehr etwas weg, nämlich Platz, Geschwindigkeit, die alleinige Beanspruchung dieser Fläche.

Radverkehrsinfrastruktur an einer Hauptverkehrsstraße? Nein, da müssen Autos fahren. Entlang einer parallel verlaufenden Nebenstraße? Auch nicht, da müssen Autos parken. Irgendwo im Zickzack durch einen Park? Nein, da fahren die Radl-Rambos dann die Fußgänger tot — und so weiter und so fort. Man bewegt sich dann argumentativ immer weiter von den Hauptverkehrsrouten weg und landet dann schließlich bei einem Radschnellweg entlang einer stillgelegten Bahntrasse, die im Nichts beginnt und im Nirgendwo endet und allenfalls einem Prestigeprojekt dient als dem alltäglichen Radverkehr — denn der alltägliche Radverkehr steuert im Regelfall auch irgendwann einen Supermarkt oder einen Bahnhof an und spielt sich nicht irgendwo fernab in der Wallapampa ab, wo er aber immerhin dem Auto keinen Platz wegnimmt.

Irgendwann wurde es mir zu bunt und ich schlug den umgekehrten Weg vor: Anstatt immer mehr Autos in eine vollgepackte Stadt zu drücken und mit grünen Wellen und „cleveren Verkehrskonzepten“ zu versuchen, die Sache irgendwie geregelt durch die Häuserschluchten zu schieben, könnte man doch einfach mal den Straßenverkehr reduzieren. Weniger Kraftfahrzeuge bei identischer Verkehrsfläche müssten doch theoretisch einen besseren Verkehrsfluss ergeben.

„Sieben meiner Nachbarn fahren alle zur gleichen Zeit mit dem Auto in die Innenstadt“, rechnete ich dem Verkehrsexperten vor, „die könnten ja auch theoretisch eine Fahrgemeinschaft bilden.“ Oder noch abwegiger: Mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, denn zum nächsten S-Bahnhof sind’s nur acht Minuten zu Fuß, der Bus in die Innenstadt hält sogar direkt vor der Haustür. Oder, wenn’s mal richtig visionär sein darf: Einfach mal das Rad nehmen. Eine acht Kilometer lange Strecke hin und zurück sollte jeder einigermaßen fitte Mensch abkurbeln können.

Bei den Repräsentanten der CDU kam dieser Vorschlag nicht besonders gut an — beziehungsweise erschien er offenbar abwegig genug, so dass er umgehend ohne weitere Überlegungen abschlägig beschieden wurde: Therings Vater wäre Handwerker und könne ja nicht mit der Pferdekutsche zum Kunden fahren, erklärte der Verkehrsexperte, damit war das Thema für ihn erledigt und er widmete sich weiteren Ausführungen, dass ein steigender Radverkehrsanteil um Gottes Willen nicht zu Lasten des Kraftverkehrs gehen dürfe.

Eine Pferdekutsche hatte ich allerdings auch gar nicht verlangt, geschweigedenn vorgeschlagen. Aber Therings Reaktion zeigt, wie abwegig diese Idee von „weniger“ statt „mehr“ individuellem Kraftverkehr überhaupt ist: Eine linksgrüne Spinnerei. Umso interessanter, dass Thering mit seinem kurzweiligen Konter gar nicht allein ist: In Diskussionen, seien es facebook-Debatten oder Podiumsdiskussionen oder Gespräche vor der Kaffeemaschine, in denen jemand (meistens: ich) die Reduktion des motorisierten Individualverkehrs vorschlägt, folgt quasi zwangsläufig das Argument mit der Pferdekutsche, so unaussprechlich, nein, so unüberdenkbar scheint für sehr viele Menschen die Idee, das eigene Auto stehenzulassen und stattdessen die täglichen Mobilitätsbedürfnisse mit einem anderen Verkehrsmittel zu stillen.

„Ich fahre jeden Tag fünfzig Kilometer zur Arbeit und brauche mein Auto“

Das mit den fünfzig Kilometern pro Tag tut mir sehr leid, aber das ist das ist gar nicht der Punkt. Mein Vorschlag, hin und wieder mal aufs eigene Auto zu verzichten, bezieht sich tatsächlich nur auf Bewohner einer Großstadt, vielleicht noch auf Bewohner eines Mittelzentrums.

Ich kenne aus meiner Jugend die Busfahrpläne aus der Provinz, da fährt der Bus morgens einmal in die eine Richtung und abends wieder zurück und am Wochenende gar nicht, je nach geografischem Umfeld kommt man auch mit dem Rad nicht besonders weit. Mit der Eisenbahn wäre man früher recht regelmäßig von Ort zu Ort getuckert, aber aus den alten Bahnverbindungen wurden im besten Falle Radwanderwege, im schlechteren Falle wild wachsende Biotope. Zwar gibt’s auch auf dem Dorf Steckdosen zum Laden eines Elektrofahrrades, so dass 15 Kilometer zum Supermarkt plötzlich wie fünf wirken, aber belassen wir es erstmal dabei: Das Dorf bleibt von der linksgrünen Fahrradoffensive erst einmal verschont.

Und mir ist auch klar, dass es unter den Bewohnern der Großstadt eine Menge Menschen gibt, die nicht einfach so aufs Auto verzichten können.

Die Krankenschwester, angestellt bei einem größeren Klinikkonzern mit wechselnden Schichten an wechselnden Standorten wird wohl eher nicht mit dem Rad die zwanzig Kilometer zur Frühschicht zurücklegen, geschweigedenn in den stündlich verkehrenden Nachtbus mit zweimaligem Umstieg steigen wollen. Da hätte ich vielleicht auch nicht so viel Bock.

Der Angestellte eines privaten Sicherheitsdienstes wird seine zu überwachenden Objekte eher nicht mit dem Rad abklappern. Der Außendienstmitarbeiter kann nicht zu jedem Termin die Bahn nehmen, Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr ebenfalls nicht. Die Großfamilie mit vier Kindern lässt sich mitunter ohne Auto, aber mit umso mehr Terminen im Kalender auch nicht so einfach mit den öffentlichen Verkehrsmitteln managen. Gar keine Frage: Die Leute brauchen momentan regelmäßig ein Auto.

Übrigens ist mir auch vollkommen klar, dass „die da oben“, also unsere gewählten Volksvertreter, sich selbst im dicken Dienstwagen herumkutschieren lassen, dem Wähler aber elektrische Antriebe oder Fahrräder ans Herz legen möchten. Die haben in ihrem Job eben eine ganze Menge Termine abzuklappern, heute hier, morgen dort, übermorgen in Berlin, das lässt sich mit der Bahn oder einem elektrisch angetriebenen Auto nur bedingt erledigen. Ich käme auch nie auf die Idee, von Außendienstmitarbeitern oder dem Chef eines internationalen Konzerns zu erwarten, seine Dienstreisen auf dem Drahtesel zu bestreiten. Für das Nutzungsprofil dieser Gruppen ist ein Verbrennungsmotor zum momentanen Zeitpunkt eben die beste Wahl.

Und so mag es zwar widersprüchlich klingen, dass Mitglieder der Grünen im Wahlkampf mit Hybridautos herumdüst, zwischendurch jedoch gerne vom steigenden Radverkehrsanteil predigen, aber eigentlich passt das alles wieder zusammen: Im Wahlkampf und bei der Arbeit als Mitglied des Bundestages werden lange Strecken zurückgelegt, häufig auch abseits der Linien des öffentlichen Nahverkehrs, die von elektrisch angetriebenen Motoren momentan noch nicht bewältigt werden können — doch ist es gleichzeitig richtig, dass innerhalb der Stadt viel zu viele Menschen mit viel zu vielen Autos viel zu kurze Strecken fahren und der Mobilitätswandel mehr als notwendig ist.

Ich zum Beispiel brauche kein eigenes Auto. Das wird nun angesichts des Titels dieses Weblogs nicht weiter verwundern, aber ich wollte es noch einmal betonen; kann ja sein, dass es nicht jeder mitbekommen hat. Meine täglichen Wege, beispielsweise ins Bureau oder zu anderen Terminen, bewältige ich einfach mit dem Fahrrad. Wenn’s ganz dicke kommt, steige ich in die Bahn, zwei oder drei Mal im Jahr leihe ich mir für besondere Anlässe ein Auto. Ich kann nicht behaupten, sonderlich viel Lebensqualität eingespart zu haben, vielmehr genieße ich momentan eine andere Art von Lebensqualität: Ich habe es zwar etwas schwerer, am Wochenende spontan an den Strand zu fahren, gewinne werktags aber unendlich viele Stunden Freizeit, weil ich nicht zwei Mal pro Tag im Stau stehe. Meine Einkäufe erledige ich mit dem Rad, das ganz klaglos in zwei normalgroßen Packtaschen auch einen mittelschweren Wocheneinkauf stemmt, und sogar direkt in meine Küche rollt, so dass ich nach dem Einkaufen nicht schon wieder parkplatzsuchend um den Block kreisen muss.

Und ich bin mir eigentlich auch sicher, dass recht viele andere Menschen ihren Alltag ohne eigenes Auto bewältigen können. Viele schaffen das ja, in Hamburg gehören Fahrräder aller Art mittlerweile zum bunten Straßenbild dazu, aber bei einigen mangelt’s meines Erachtens eher am Willen als am Können.

Wer gerne mit dem eigenen Auto fahren möchte, dem sei das unbenommen, das ist vollkommen legitim, wir sind ein freies Land und eine Automobilnation. Für mich stellt sich jedoch die Frage, ob ich meine eigenen Bedürfnisse an eine bequeme Mobilität, die ein Auto erfüllt, höher bewerte als das Interesse der Allgemeinheit an einem geringerem Anteil des motorisierten Individualverkehrs, einer leiseren Stadt und besserer Luftqualität.

Um das mal weniger verklausuliert zu formulieren: Wenn ich, 28 Jahre, einigermaßen fit, meine Wege nicht mit dem eigenen Auto, sondern mit dem Rad oder öffentlichen Verkehrsmitteln bewältige, bleibt mehr Platz für andere Verkehrsteilnehmer: Da findet mein Kollege, der gesundheitsbedingt nicht so gut zu Fuß ist, einen Parkplatz direkt vor der Tür, und mein Nachbar, Außendienstmitarbeiter, kann nach Feierabend entspannt in mittelbarer Nähe zu seiner Wohnung parken, anstatt parkplatzsuchend Frau und Kind regelmäßig durchs Fenster zu winken. Auch im täglichen Stau auf der Kieler Straße sind plötzlich zehn Quadratmeter frei, so dass meine Mitmenschen vielleicht ein paar Augenblicke früher am Ziel sind.

Wenn nun jeder Mensch, der sich vorstellen kann, anstatt im eigenen Auto mit dem Rad oder öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, obwohl es manchmal regnet, manchmal schneit, man im Bus neben jemandem mit Döner mit Scharf sitzen oder in der Bahn stehen müsste, aufs Autofahren verzichtet, dann wäre sogar in der Großstadt plötzlich genügend Platz für all jene, die wirklich täglich und alternativlos aufs Auto angewiesen sind: Liefer- und Pflegedienste fänden problemlos einen Parkplatz, die Feuerwehr müsste sich auf dem Weg zum Einsatzort nicht durch eine Armada von falschparkenden Kraftfahrzeugen kämpfen — und Therings Vater könnte auf der Rechnung humane Anfahrtskosten ausweisen, anstatt aus dem Stau den Kunden anzurufen, dass es heute mal wieder etwas später wird.

Vermutlich hätten wir dann auch diverse Feinstaub- und Stickoxidprobleme im Griff — doch bis dahin ist es wohl noch ein längerer Weg.

„Bei euch Grünen kommt der Strom aus der Steckdose“

Es wäre tatsächlich eine recht kurzsichtige Verkehrspolitik, jetzt möglichst schnell den Wechsel von der Verbrennungsmaschine zum Elektronantrieb zu forcieren, ohne sich Gedanken zu machen, woher denn die Energie für diesen alternativen Antrieb stammen soll und wie es um die Umweltbilanz der Elektromobilität insgesamt bestellt ist. Allerdings, Hand aufs Herz, die vierfingerrautige Weiter-so-CDU und die Freie-Fahrt-FDP, beziehungsweise die Es-gibt-keinen-Klimawandel-AfD, von deren Anhängern dieser Vorwurf in Richtung der Grünen allzu gern geäußert wird, tun so, als sprudle das Erdöl unbegrenzt aus dem Boden, während überschüssiges Kohlenstoffdioxid und diverse andere Nebenwirkungen in einem mysteriösen Loch schwarzgelber Argumentationen verschwänden.

Es nervt mich geradezu, mit welchem engen Horizont der Mobilitätswandel der nächsten Jahre und Jahrzehnte immer wieder betrachtet wird. In den letzten fünf Jahren haben sich Gesellschaft und Technologie deutlich schneller und umfangreicher gewandelt als in den vorigen zwölf Jahren seit der Jahrtausendwende. Und der Unterschied zwischen einem Leben im Jahr 2017 und einem Leben im Jahr 2007 dürfte mittlerweile größer sein als der Unterschied zwischen einem Leben im Jahr 1990 und einem Leben im Jahr 1960.

Und während wir uns zwar sicher sind, die nächste Fußballweltmeisterschaft aus der dreidimensionalen Ich-Perspektive auf meterbreiten Fernsehern verfolgen zu können, projektieren wir die Zukunft unserer Mobilität mit einem unglaublichen Pessimismus, als wenn die technische und gesellschaftliche Entwicklung jetzt plötzlich stehenbliebe. Vielleicht mag dieser Pessimismus der mangelnden Innovationskraft im Automobilsektor geschuldet sein, der sich für den Laien „nur“ in einer so genannten Betrugssoftware in Dieselmotoren und in diversen technischen Helferlein und automobilen Entertainmenteinrichtungen abzeichnet (so dass man ebenjener Fußballweltmeisterschaft sogar während der Fahrt in 3D mitfiebern kann), obwohl man eigentlich mit der Erwartungshaltung an die Sache heranging, dass wir uns im Jahr 2020 doch bitteschön langsam mal mit fliegenden Autos fortbewegen sollten.

Zurück auf den Boden der Tatsachen — um es mal vereinfacht auszudrücken: Wir nehmen einfach die jetzt, genau zu diesem Zeitpunkt auf unseren Straßen fahrende Masse an Kraftfahrzeugen, tauschen den Verbrennungs- gegen einen Elektromotor und zählen mit deutscher Gründlichkeit auf, was denn alles nicht geht: Die Autos stehen immer noch im Stau, die Reichweite der Akkus wird auch in fünfzig Jahre nicht genügen, der Strom, ja, der Strom, woher kommt denn der ganze Strom für die Millionen energiehungriger Elektroautos?

Aber wo bleibt denn jetzt der Mut, einfach einmal neue Ideen zuzulassen? Warum sind wir denn gedanklich so unglaublich eingerostet? Hätte jemand nach dem zweiten Glas Sekt während des Jahrtausendwechsels behauptet, es werde mal so etwas wie ein „Smartphone“ geben, mit dem man nicht nur telefonieren, sondern auch noch Musik hören und in einem so genannten „Internet“ surfen kann, alles ohne Spezialwerkzeuge, nur mit den Fingern, man hätte wohl die nächsten Jahre im Kreis rennend in der Klapsmühle verbracht.

Aber — Zack! — im Jahr 2007 apparierte in San Francisco ein rundbrilliger Messias aus einer pinkfarbenen Wolke und zog, „One more thing!“, ein flaches Gerät aus der Tasche, mit dem man nicht nur telefonieren, Musik hören und im Netz surfen kann, sondern quasi alles, wofür man vorher noch einen Computer brauchte, und zehn Jahre später ist dieses flache Ding aus unserem Alltagsleben nicht mehr wegzudenken. Damit kaufe ich mir nicht nur die Fahrkkarte für Bus und Bahn, sondern rufe mir ein Taxi oder arbeite schon mal ein wenig auf dem Weg ins Bureau.

Also bitte: Was veranlasst uns zu glauben, dass es technischen Fortschritt nur in der Unterhaltungsindustrie gäbe? Behauptet man heute, es werde für all diese Probleme eine Lösung geben, und zwar nicht in fünfzig, sondern in zehn oder gar in fünf Jahren, gilt man immer noch als Spinner. Das ist wirklich schade. Diesen selbstverodneten Pessimismus haben wir nicht nötig, nein, er schadet uns auf eine ganz perfide Weise, weil er uns allen im Endeffekt wertvolle Lebensqualität raubt. Wenn wir keine neuen Ideen zulassen, bleiben wir in diesem verkrusteten, vom Automobil beherrschten Gedankenkonstrukt gefangen.

Woher kommt denn nun der Strom?

Ja, woher kommt denn nun der Strom? Daher, wo er bislang auch kam: Aus der Steckdose.

Es ist vollkommen richtig, im Sinne der Verkehrswende Richtung Elektromobilität darauf hinzuweisen, dass auch ein Elektroauto Unmengen an Kohlenstoffdioxid freisetzt. Auch ein Elektroauto muss erst einmal mit einer Vielzahl verschiedener Materialien zusammengebaut werden und alles, was man gegenüber einem konventionellen Kraftfahrzeug an Kleinteilen für Getriebe und Kupplung und ähnlichem einspart, macht allein die Herstellung des Akkus wieder wett.

Und natürlich betankt man den Akku anschließend im Regelfall nicht nur mit erneuerbaren Energien, sondern mit dem ganzen Rotz, der da aus der Steckdose fließt, unter anderem 14 Prozent Kernenergie, 40 Prozent Kohle, 30 Prozent erneuerbare Energien und elf Prozent Erdgas. Das ist bislang nicht so ganz geil und umweltfreundlich ganz gewiss nicht.

Wenn aber bei Diskussionen über Elektromobilität vorgerechnet wird, wie viele Vögel an den künftig zu erspargelnden Windkraftanlagen verenden werden (übrigens deutlich weniger als an einem durchschnittlichen Hochhaus mit Glasverkleidung) und was bei Offshore-Windparks bei einem Unfall alles an Schmiermitteln austreten könnte (übrigens deutlich weniger als beim Betrieb eines durchschnittlichen Frachters) und wie viele seltene Erden für die Herstellung von Akkuzellen benötigt werden (was bei Smartphones leider niemanden interessiert), haben herkömmliche fossile Kraftstoffe eine geradezu weiße Weste: Die werden einfach nur verbrannt und verwandeln sich auf wundersame Weise in Kohlenstoffdioxid und ein paar andere unangenehme Abgase.

Dass diese Kraftstoffe zwar in einem recht großen Behälter unterhalb der Tankstelle gelagert werden, aber mitnichten dort von Zauberhand produziert werden, wird in diesen Rechnungen meistens unterschlagen. Tatsächlich durchlaufen Kraftstoffe nicht nur einen recht aufwändigen Herstellungsprozess, sondern müssen auch erst einmal mühsam aus den Reservoirs herausbefördert, verschifft, gepumpt und transportiert werden. Die Erdölförderung steht nun nicht gerade im Verdacht, ein besonders umweltfreundliches Geschäft zu sein, und spätestens der Abbau von Ölschiefer, der angesichts versiegender oder immer schwieriger zu erschließender Erdölvorkommen gerade im Begriff ist, Peak Oil noch ein paar Jahrzehnte zu verschieben, hinterlässt geradezu dramatische Spuren in der Landschaft. Und wenn bei Windkraftanlagen bemängelt wird, dass Vögel von den Flügeln geköpft werden könnten, sollte auch nicht in Vergessenheit geraten, dass allein wegen des schwarzen Goldes in der Vergangenheit nicht gerade wenige Kriege geführt wurden — vielleicht mag ja bei Gelegenheit jemand ausrechnen, wie viele Tropfen Blut ein Liter Kraftstoff enthält.

Aber auch bezüglich des E-Betankung scheint sich ein wenig Optimismus durchaus zu lohnen. Beispielsweise ließen sich Unmengen von Gebäuden mit Solarzellen ausstatten, so dass Arbeitnehmer tagsüber ihre Fahrzeuge betanken könnten, anstatt abends „an der Laterne“ den Strom zapfen zu müssen. Es ist jedenfalls meines Erachtens eher unwahrscheinlich, dass sich die Ladevorgänge in Zukunft tatsächlich nur an ein paar verloren in der Gegend herumstehenden Elektrotankstellen abspielen werden.

Um eine Sache kommt man hinsichtlich dieser kombinierten Energie-Mobilitäts-Wende allerdings tatsächlich nicht herum: Man wird das bislang vorhandene Netz von Stromtrassen deutlich ausbauen müssen. Salopp formuliert: Irgendwo scheint immer die Sonne — nur muss der Strom von dort auch in den Rest der Republik gespült werden.

Der Elektromotor im Stau

Schon richtig: Wenn man einfach nur Verbrennungs- gegen Elektromotor austauscht, steht man eben mit einem Elektro- statt mit einem Verbrennungsmotor im Stau. So richtig viel gewonnen wird damit nicht, gerade hinsichtlich der für den Transport benötigten Energiemenge. Die Mobilität der Zukunft wird also nur mit einer deutlichen Reduktion des motorisierten Individualverkehrs funktionieren — in den Städten ist schlichtweg kein Platz für weitere Kraftfahrzeuge, da lässt sich auch mit zusätzlichen Fahrspuren, noch mehr Parkplätzen, noch mehr Straßen oder noch mehr grünen Wellen etwas reißen, zumal all diese Maßnahmen langfristig eine weitere Erhöhung des Verkehrsaufkommens bewirken, das hatten wir ja schon besprochen.

In der Zukunft wird nicht mehr jeder einzelne Mensch mit seinem eigenen Auto in die Innenstadt fahren können, ganz egal, mit welcher Art von Motor er seine vier Reifen antreibt. Ein kräftiger Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und eine deutliche Steigerung des Radverkehrsanteils werden einen Teil des motorisierten Individualverkehrs aufnehmen müssen. Gleichzeitig wird der Trend zu immer weiteren Entfernungen zwischen Wohnort und Betriebsstätte gestoppt werden müssen, insbesondere in der Informationstechnologie lässt sich bereits heute mit dem wunderbar eingestaubten Begriff der Teleheimarbeit so manche Autofahrt vermeiden.

Bleiben wir mal beispielsweise in Hamburg: In Hamburg regnet es angeblich jeden Tag, darum werden die Oppositionsparteien der Hansestadt nicht müde, den Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur als ideologischen Irrsinn zu verunglimpfen, denn bei Regen könne man ja schließlich nicht mit dem Rad fahren. Man kann aber unter bestimmten Umständen flexibel auf den Regen reagieren: Als Informatiker mit flexiblen Arbeitszeiten und Fernbeziehung bleibe ich halt so lange im Bureau, bis Petrus einen trockenen Heimweg ermöglicht.

Diese Möglichkeit hat natürlich nicht jeder, auf manchen warten zu Hause Familie und Kinder, und als Angestellter im Einzelhandel kann man schlecht bis spät in die Nacht am Arbeitsplatz bleiben. Jene Arbeitnehmer könnten aber bei schlechtem Wetter immer noch vom Rad auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen — aus denen aber wiederum andere Arbeitnehmer aussteigen müssten, weil’s sonst bei Unwetterwarnungen arg voll werden könnte. Aber auch das wäre prinzipiell kein Problem: Die erwähnte Teleheimarbeit kann auch zu Hause stattfinden. Im Endeffekt arbeite ich bei Gewitter als Informatiker aus dem warmen Bett heraus, anstatt mit anderen Arbeitnehmer ohne flexible Arbeitsmöglichkeiten um die Sitzplätze des öffentlichen Nahverkehrs zu konkurrieren — nicht gerade die schlechteste Vorstellung.

Klingt abwegig und kompliziert? Bestimmt. Aber in der Vergangenheit hat sich das Verkehrsaufkommen auf der Straße und im öffentlichen Nahverkehr dank flexibler Arbeitszeitmodelle durchaus etwas entzerrt.

Und falls die Sache mit Teleheimarbeit zu futuristisch klingt: Ich bin nun wirklich kein besonders harter Kerl und performancemäßig von einem Leistungssportler meilenweit entfernt, aber ich schaff’s auch bei dem durchschnittlichen Hamburger Wetter, das übrigens wie so vieles an Hamburg deutlich besser als sein Ruf ist, jeden Tag mit dem Rad ins Bureau zu fahren. Gegen Regen gibt’s Schutzbleche und eine ordentliche Regenhose, die mir noch immer billiger kommt als das Monatsticket für den Nahverkehr oder gar ein eigenes Auto.

Eigentlich steige ich nur bei Gewitter nicht aufs Rad — und bei Krankheit, aber bei Krankheit bleibe ich ohnehin im Bett.

„Wir brauchen den Diesel, um die Klimaziele zu erreichen“

Ich will nicht anzweifeln, dass der Dieselmotor einen wichtigen Baustein für unseren Transportsektor darstellt. Sei es aufgrund des geringen Verbrauchs, des Dieselprivileges oder der hohen Laufleistung, es wird schon seinen Grund haben, warum der Dieselmotor relativ beliebt ist.

Was ich aber nicht glaube, ist die Behauptung, dass wir den Diesel bräuchten, um die Klimaziele zu erreichen. Diese Behauptung zielt lediglich darauf ab, dass ein Dieselmotor aufgrund seines geringen Ausstoßes an Kohlenstoffdioxid besser zu den deutschen Klimazielen passt als ein Ottomotor, der traditionell etwas genüsslicher am Tank zugange ist. Es werden leider alle anderen Aspekte unserer Mobilität ausgeblendet, was diese Argumentation zwar besonders schlank und griffig macht für etwaige Diskussionsrunden, aber im Endeffekt nichts dahintersteckt.

Das Erreichen der Klimaziele wäre hingegen deutlich einfacher, erhöhte man in Deutschland die Geschwindigkeit des Mobilitätswandels. Schön und gut, dass der Dieselmotor so sparsam ist, doch trägt diese Sparsamkeit kaum etwas zum Erreichen irgendwelcher Klimaziele bei, wenn man den Motor in eine tonnenschwere Blechkiste sperrt. Ich halte die Zielgruppe so gennannter Sport Utility Vehicles für relativ überschaubar, aber rein vom Gefühl her ist mittlerweile jeder fünfte Kraftfahrer in der Großstadt mit einem solchen Fahrzeug unterwegs. Und das muss man sich mal vorstellen: Da werden zwei Tonnen Material in Bewegung gesetzt, um 80 Kilogram Mensch und noch ein bisschen an zusätzlicher Nutzlast über eine Strecke von teilweise gerade mal drei bis fünf Kilometern zu transportieren.

Und am Ziel angekommen weiß man aufgrund der ausladenden Ausmaße des Fahrzeuges gar nicht mehr wohin damit, passt in keine Parklücke und dreht noch mal ein paar Runden um den Block, um dann nicht selten mit zwei bis vier Rädern auf dem Radweg zu enden, den man ja dank der großzügigen Bodenfreiheit ganz problemlos erklimmen kann. Es soll ja tatsächlich Arbeitnehmer geben, die mit ihrem SUV nicht mehr in die Tiefgarage passen, weil dort die Parkplätze zu eng sind. Aber anstatt daraus zu lernen und den Trend in Richtung kleinerer und sparsamerer Fahrzeuge umzukehren, setzt die Automobilindustrie Jahr für Jahr neue Maßstäbe, wenn schon nicht in Hinblick auf nachhaltige Aspekte, dann wenigstens in Punkto Ausstattung.

Sicherlich mag es eine ganz legitimie Zielgruppe für diese Fahrzeuge geben, etwa Landwirte, Bauarbeiter oder Menschen, die wirklich häufig abseits befestigter Straßen unterwegs sind. Wer sich aber ein solches SUV anschafft, um damit drei Mal pro Jahr den Wohnwagen an die Côte d’Azur zu schleppen, fährt damit zwischenzeitlich eben auch zur Arbeit, zum Einkaufen und zu Freizeitaktivitäten — ein schmales, für die Stadt geeignetes Zweitfahrzeug dürfte sich eher selten zum SUV gesellen.

Vollkommen unklar ist mir, warum man sich ausgerechnet aufgrund der „besseren Übersicht“ und „der Sicherheit“ ein solches Fahrzeug für die Innenstadt anschafft. Es ist ja absolut lächerlich anzusehen, dass in den Straßenschluchten Hamburger Gründerzeitviertel nicht einmal zwei solcher Fahrzeuge aneinander vorbeipassen, sondern stattdessen der Klügere nachgeben und teilweise hunderte Meter im Rückwärtsganz zurückeiern muss. Und was die Übersicht angeht, mag ich der Sache auch nicht so recht trauen: Ich werde im Straßenverkehr ganz besonders häufig von so genannten SUVs „übersehen“ — um den Weitblick am Lenkrad mag es tatsächlich hervorragend bestellt sein, nur nutzt das nicht allzu viel, wenn man sich während der Fahrt dem Entertainment-Angebot seines Fahrzeuges widmet und beim Rechtsabbiegen die backblechgroßen Außenspiegel nicht in Anspruch nimmt.

Okay, okay, man merkt, ich habe ein kleines Problem mit großen Autos.

Zurück zum Thema: Vielleicht ist der Dieselmotor aber tatsächlich nur eine Art Brückentechnologie, bis uns was besseres eingefallen ist. Aber bis dahin fände ich es im Interesse der Allgemeinheit allzu fair, das Bedürfnis an solch riesigen Karrosserien nicht weiter aufzublasen, denn wenn man etwas braucht, um die Klimaziele zu erreichen, dann werden das eher dem Bedarf angepasste Fahrzeuge mit sparsamen Durst sein.

„Andere Länder lachen über Deutschland“

Äh, nein. Man mag von den Grenzwerten für die Luftreinhaltung halten was man will, aber nicht nur hinsichtlich der Dieselproblematik verstehen andere Länder deutlich weniger Spaß als die deutsche Automobilnation. Wenn die über uns lachen, dann eher wegen unseres verbitterten Festhaltens an der so langsam aus der Mode kommenden Verbrennungsmaschinerie: China, Großbritannien und Frankreich wollen ab 2040 keine Verbrennungsmotoren mehr zulassen und tun einiges in Hinsicht auf den Mobilitätswandel, Volvo baut zwar ab 2019 keine reinen Elektroautos, aber immerhin so genannte Mildhybride, und der Smart soll ab 2020 nur noch elektrisch vom Band rollen.

Die Großstädte der genannten Länder leiden teilweise noch dramatischer unter der Luftverschmutzung als deutsche Städte. In Paris konnte ich letztes Jahr noch nicht einmal den Eiffelturm fotografieren, weil sich dessen obere Hälfte in den Wolken versteckte — dachte ich zumindest, während ich mich wunderte, warum die Luft an einem eigentlich recht angenehmen Dezemberwochenende so unglaublich schwergängig in der Lunge rasselte. Erst nach der Rückkehr in die Stickoxidhauptstadt Hamburg erfuhr ich, dass sich an jenem Wochenende eine beispiellose Dunstglocke über die Paris gesenkt hatte, die das öffentliche Leben außerhalb geschlossener Räume zum Großteil lahmlegte.

Selbst in China, wo über eine Milliarde Menschen darauf warten, endlich am westlichen Wohlstand zu partizipieren, nimmt man den Kampf gegen den Stau und für eine nachhaltige Mobilität durchaus ernst — aus dem ganz einfachen Grunde, dass die smoggeschwängerte Gegenwart überhaupt nicht mehr zu ertragen ist. Breitere Straßen scheinen dort eine ebenso schlechte Idee wie in Münschen, denn breitere Straßen ziehen noch mehr Verkehr an, der sich noch häufiger staut und nicht nur die Großstadt, sondern das ganze Land zusammenbrechen lässt. Da muss man sich etwas einfallen lassen.

In Deutschland scheint sich die Automobilindustrie hingegen mit Krampf an den Verbrennungsmotor zu klammern. Klar, Schlüsselindustrie, gar keine Frage, aber gerade bei Schlüsselindustrien sollte man sich drum bemühen, dass die nicht irgendwann von der Konkurrenz abgehängt werden. Denn während andere Länder relativ locker den Verbrennungsmotor terminieren, verteufelt man ein gesetzliches Ende des konventionellen Antriebes rasch als grüne Verbotspolitik — bleibt dann halt die Frage, wer im Jahr 2025 oder 2035 noch deutsche Autos mit Verbrennungsmotor kaufen möchte.

Mit solchen Problemen schlägt man sich auf der diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung gar nicht erst herum. Natürlich ist man für umweltfreundliche Mobilität, na klar, wäre ja blöd, was Gegenteil zu behaupten, aber tatsächlich versinken nachhaltige Kraftfahrzeuge im Schatten immer größerer, schwererer und schnellerer Verbrennungsmaschinen. Da rennen Automobilindustrie, -lobby und -politik tatsächlich Hand in Hand mit Schwung gegen die Wand, denn irgendwelche wie auch immer gearteten Klimaziele lassen sich mit einer solchen Produktpalette nicht einmal mehr ansatzweise erreichen. Angeblich soll’s ja mit dem Verbrennungsmotor schon 2026 zuende gehen, meint Richard Randoll, der Durchbruch des Elektroantriebes stünde demnach schon in knapp vier Jahren bevor.

Insofern ist das tatsächlich etwas, worüber andere Länder lachen könnten: Über die automobilvernarrten Deutschen, die mit ihrer Klimakanzlerin und ihrer Energiewende total grün und öko sein wollen, tatsächlich aber nicht die Finger von dicken Autos lassen können.

642 Gedanken zu „Der Mobilitätswandel ist da — jedenfalls ein bisschen“

  1. dreckiger bastard. psser wie du haben in unserem land nichts verloren. verpiss dich in die türken, dort kannst du deinen verbotsfetisch, ausleben. dreckiger hruensohn

  2. Wie schön: Malte Hübner is back und präsentiert einen singulären Plan zur Wiedereinführung des Kommunismus. Man darf hoffen, dass sich der 24. September für unseren Lieblingsradfahrer zu einem doppelten Schicksalstag entwickelt und mit Kanzlerin Frauke Petry von der Staatspresse alimentierten Schmutzbloggern endgültig der Saft abgedreht wird. Ich hoffe, dass derartige Untermenschen wie Herr Hübner über den Bosporos abgeschoben werden und dem argumentativ aufgeschlossenen Merkelanten und Nachhaltigkeitsfetischisten Erdogan zwecks finaler Entsorgung zugeführt werden. Auf vier Quadratmetern mit Tageslichtentzug kann unser Mustergrüner mit dem Ökosystem geschlossener Kreisläufe experimentieren und sich ganz nachhaltig von der gequirlten linksgrünen Scheiße ernähren, die er unkontrolliert ins Internet absondert. Leute wie Sie haben in Deutschland nichts verloren und ich wünsche Ihnen von Herzen einen qualvollen Tod in einer stinkenden Zelle. Ich wünsche Ihnen bis dahin ein erfülltes Sexualleben, eventuell finden sich einige grüne Päderasten, die Ihr kleines Arschloch auf Vordermann bringen.

  3. Tja, Malt,e wer groß quakt muss einstecken. und wer scheiße wie klima wandel behauptet wrid mit dem folgen leben müssen. Sorry, anber du hast es nicht anders verdient.

    1. Ich setze noch einen drauf: Wer den Klimawandel leugnet, wird mit den Folgen leben müssen. (Wer ihn nicht leugnet leider auch, aber das gehört wohl zum Lebensrisiko.)

  4. könnt ihr grünen erklären, wie ich jeden tag 12 kim zur arbeit und zurück mit dem fahrrad fahren soll? nicht jeder wohnt direkt in der großstadt und dann sich die mieten in dieser, leisten. dass die mieten so sehr steigen (z.b mitpreis bremse) liegt auch wieder an euch. aber dann die pendlerpausch. regenerieren, nein danke. Ab dem 24. seit ihr geschichte . du drecksblogger sollt im knast Vergammeln, der tot ist viel zu schön für dich !

    1. Wie schon gesagt: Nicht jeder kann einfach so aufs Fahrrad umsteigen — wobei ich glaube, dass zwölf Kilometer pro Strecke noch im Rahmen des für den normalen Menschen Möglichen sein sollte.

  5. ein pädophiler Grüner lügt ohne Ende. Nicht wählbar. Meine Stimme gehört der AFD! Die grünen fahren alle Diesel. Fällt nicht rein auf die grünen

    1. Dass die Grünen alle Diesel fahren, halte ich für eine gewisse Übertreibung — beziehungsweise dazu hatte ich oben auf Seite 2 etwas geschrieben. Aber das war wohl zu lang für die Aufmerksamkeitsspanne der AfD-Anhänger.

  6. Selbst einen dicken Benz fahren und im Internet auf Öko machen. So lieben wir dich, Malte. Pass bloß auf, dass du nicht noch mal gfickt bekommst für deine verlogenen Schmutzbloggs.

    1. Meine Güte, einigt euch doch mal, worüber ihr jammern wollt. Entweder werft ihr mir vor, mit dem Fahrrad das Land zugrunde zu richten oder ich fahre in Wahrheit einen dicken Benz. Können wir uns nicht auf eine Version einigen?

    1. Ich habe mir mal erlaubt, den Zielort, beziehungsweise die Endstation der Reise aus dem Kommentar zu tilgen. Das war mir etwas zu dicht an der Volksverhetzung.

  7. PS: Falls sich jemand berufen fühlt, in Hamburg für Recht und Ordung zu sorgen. Die Adresse unseres Schmutzbloggers lautet: Mühlenaustieg 10, 22523 Hamburg.

  8. Die GRÜNEN ist scheinbar zur Satire Partei mutiert, nur noch Merkelanten und, Bahnhofs Klatscher . Schwachsinnigen Ideen, Autofahren verbiten, fleischessen verbieten, ein HOCH auf den Klimawadel! Verbots Partei 2.0! Schlimmer als erdogan

  9. Die „Grünen“
    Die Partei der *** und *** !!?
    Jetzt auch noch Radfahrer
    Deutschland was ist aus dir geworden
    24. september adf 50% + XXX ! !

    1. Ich habe mir erlaubt, zwei strafrechtlich relevante Begriffe zu entfernen. Wir wollen ja schließlich keinen Ärger mit der Justiz so kurz vor der Wahl, oder?

  10. Man kann nicht so viel fressen wie ich kotzen müsste. Angesichts dieser Schmutzblogger und Linksrotgrüninninen hoffe ich auf eine schnelle Regierungsbildung mit Beteiligung der AFD nach dem 24. September. Sämtliche *** gehören aus diesem System entfernt, sonst gibt es für unser Volk keine Rettung.

    1. Wenn ich das richtig sehe, lehnen alle so genannten etablierten Altparteien eine Zusammenarbeit mit der Alternative für Deutschland ab — und für so viele Stimmen, um alleine regieren zu können, wird’s wohl doch nicht reichen.

  11. eien grüne kreateur macht wieder die freisse auf

    bald ist schluss mit witzig bald weht hier ein anderer wind und dann könnt ihr untermenschen an eurer scheisse ersticken

  12. Die linksversifften Parteien im Bundestag sind eine Schande für Deutschland. Die einzigste wahre Opposition ist die afd

  13. Ein jeder wie er es verdient… bald ziehen in deutschland andere Seiten auf, dann haben Schmierfinken wie du ganz schnell das hinter treffen.

  14. Aus langhaarigen Langzeitstudenten werden zwangsläufig kiffende Schmutzblogger. Ich wette, es geht nur um diskreditierung der AFD, mit seriöser Berichterstattung hat das nichts mehr zu tun. Kleiner Tipp: Einfach mal recherchieren, dann klappts mit der Wahrheit.

    1. Applaus, drei Richtige: „Spuk“ richtig geschrieben, „AfD“ richtig geschrieben und obendrein noch das Datum der Bundestagswahl korrekt wiedergegeben.

  15. Ich habe lange die Grünen gewählt, aber seitdem wir unsere Frauen und Kinder den *** *** *** *** ***, setze ich mein Kreuz bei der AFD! Ich freue mich auf die Wahl am Sonntag, in der wir die verräterischen Altparteien aus dem Parlament kegeln werden. Was diese dem Deutschen Volk angetan haben ist ein Verbrechen sondergleichen und wird seitens eines Sondertribunals geahndet werden.

    1. Niemand verlangt Pferdekutschen. Wirklich: Niemand. Wenn ihr den Kram nicht lesen wollt, wozu ich bei drei langen Seiten tatsächlich Verständnis habe, dann haltet doch einfach mal die Klappe.

  16. Entwickelt man bei einem Pädophil-Fetisch eigentlich Zwangsläufig einen Verbotsfetisch oder gibt es den beim Willkommensgeschenk automatisch?

  17. „Stellen wir uns einfach mal vor … Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schießen. Neugeborene erhalten 2 500 Euro Willkommensgeld. Der Staat zahlt für jedes Kind 33 Euro/Tag für dessen Unterbringung. Das Kindergeld wird auf das Hartz IV-Niveau erhöht samt Wohnkosten.
    Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträußen vor der Entbindungsklinik. Öffentliche Verkehrsmittel sind für Kinder kostenlos. Genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten. Kinderfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet. Die Versorgung mit Mittagessen wird übernommen.
    Gutherzige Bürger spendieren das erste Fahrrad und Arbeitslose reparieren diese. Bei Lernschwachen erfolgt kostenlose Nachhilfe. Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die Linken und Grünen mit Fressbeuteln bereits im Schulhof. Arme, hyperintelligente Kinder müssen nicht mehr als Fabrikarbeiter malochen, weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernimmt!
    Dumme müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein menschenwürdiges Dasein gesichert ist, ohne größeren Schaden anzurichten. Und die Gefängnisse wären leer, weil wir nicht mehr unser Augenmerk auf die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische Gesellschaft!“
    Quelle: Karina F., Mario Schattney

  18. Vielleicht könnte mir der gut betuchte und von den öffentlich-rechtlichen Medien alimentierte Hurensohn erklären, wie ich jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit kommen soll. Im Sommer ist dies besonders wohlhabenden Innenstadtbewohnern sicherlich möglich, doch habe ich mindestens 38 Kilometer zu fahren und dieses meistens mit gepcäk. Vielleicht sollten Sie die fresse mit ihren Vorschlägen zur Verbesserung der Welt nicht ganz so weit aufreißen

    1. Dann fahr doch einfach weiter mit dem Auto. Bei 38 Kilometern werde ich sicherlich von niemandem verlangen, mit dem Fahrrad zu fahren, schon gar nicht mit entsprechend viel Gepäck.

  19. Wählst du rot, bist du geistig in Not.
    Nimm nicht schwarz, sonst gehörst du der Katz‘.
    Wähl nicht die Linken, da die von Kopf her stinken.
    Nimm nicht die Grüne, da bist du weg von der Bühne.
    Wählst du liberal, bist du nur banal.
    Auch braun ist nicht mein Traum.
    Ich nehm blau, da ich denen vertrau!

  20. abschaum kommt nur die verbrecher die staaten sind froh das sie die los haben nur kapiern des unsere linken vollidioten nicht

  21. Ich darf ausgehen, dass es sich um Satire handelt? Was ist nur aus dem Land der Dichter und Denker geworden? Unsere Ingenieurskunst genießt weltweit den guten Ruf, unsere Autos exportieren wir in aller Herren Länder, doch die Grünen wollen uns in die Steinzeit zurückbomben. Wir müssen alle Fahrradfahren, dürfen kein Fleisch essen, müssen wie die Schweine das Gras von der Weide fressen, während die Flüchtlinge bestes Essen bekommen.

  22. euch scwherverbrecher, werden sich nach dem 24. wundern. wenn eure grünen sabgeordnet aus dem bwt herrschen hier andere sitten

    1. Ich fürchte auch, wenn die Grünen erstmal aus den Bundestag herausgewählt worden sind, gibt’s umwelttechnisch in Deutschland eher weniger zu lachen.

  23. bei den markelanten muss der arsch auf grundeis sein bei den neuen umfragen. afd über 50 prozent, da gibts den untersuchutngsausschuss und knast für systemmedien

    1. Mit der Meinungsfreiheit ist es bei den AfD-Anhänger nicht so weit her, oder? Knast für Systemmedien, hier ein kleines linksgrün-versifftes Blog zuscheißen, das ist echt schon irre.

      1. Herzlichen Glückwunsch zur Fähigkeit, den Termin der Bundestagswahl korrekt wiederzugeben.
      2. Es heißt „AfD“. „Alternative für Deutschland“. A, F, D. Mein Gott.
    1. An Hobbys mangelt’s mir nicht. Am liebsten korrigiere ich fremde Rechtschreibfehler, beispielsweise schreibt man „Hobbys“ ohne „ie“ und ohne Apostroph.

  24. Der Autor dieser Zeilen darf mir gerne zeigen, wie ich jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit kommen soll. Am Freitag steht der Wocheneinkauf ein, wie soll ich diesen, mit dem Rad erledigen? Wie komme ich mit dem Rad nach Spanien in meine Ferienwohnung? Ich habe selten einen solchen dünnpfiff lesen müssen.

    1. Mir ist schon klar, dass man den Weg nach Spanien in der Regel nicht mit dem Rad zurücklegen wird. Mein Gott, so schwer kann das doch nicht zu verstehen sein, oder?

  25. schon klar woher der wind weht bei euch grünen Fahrrad Fahrrad über alles. solche Spinner gehören in den knast oder in die geschlossene aber nicht in den bundes Tag

  26. Die grüne Verbotsideologie sclägt wieder zu. Alle müssen fahrradfahren. Schon mal überlegt, wie das essne in den Spuermarkt kommt du dämlicher vollidiot? müllmänner, krankenwagen, taxi, alle fahren fahrrad osfer was?` mich kotzt eure Verbotspolitik so sehr an, ihr seit alle Abhängig von den altparteien und lasst euch von cshön zucker in den arsch blasen ! ficker ! ich könnte kotzen wenn ich diese grüne scheiße lesen muss

    1. Was hier zuschlägt, ist eher die Leseschwäche einiger Kommentatoren. Ich hatte lediglich empfohlen, dass beispielsweise Arbeitnehmer auf dem Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen überlegen, ob es denn wirklich das eigene Auto sein muss — oder ob es womöglich eine Alternative für Arbeitnehmer geben könnte.

    1. 2017 ist dann also das Jahr, in dem der Begriff „Volk“ und „Vaterland“ den inhaltsleeren Begriff „unser Land“ verdrängten.

      Besorgniserregend.

    1. Naja, im Zweifelsfall so, wie du bislang zur Arbeit kommst. Und wenn du Lust und die Möglichkeiten dazu hast, nimmst du halt unter Umständen das Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel. Und wenn nicht, dann halt nicht: Ich will hier niemandem das Auto wegnehmen.

  27. ABSCHIEBEN diesen grünen schmutzblogger ABSCHAUM !!!
    DIREKT ins arbeitslager
    alles andere ist viel zu gut für Vaterlands verräter

    1. Erheben klingt gut.

      Hoffentlich schaffen das morgen im Bett ganz viele Wahlberechtigte, sonst sieht’s im Wahllokal so leer aus.

    1. Japp, 25. September. Meine Fresse, ihr kriegt sogar ’ne Wahlbenachrichtigung, auf der das Datum der Bundestagswahl draufsteht, sogar in der mittlerweile der Lächerlichkeit preisgegebenen „leichten Sprache“, das kann doch nicht ernsthaft so kompliziert sein.

  28. den grünen spinnern, fällt immer wieder
    etwas neues ein. jetzt autos verbieten
    können ja die ferdekutschen wieder einführen.

    1. Ich frage mich echt, wie die AfD auf über fünf Prozent kommen möchte, wenn die Anhänger noch nicht mal das Datum der Bundestagswahl kennen. Findet ihr überhaupt das Wahllokal oder schmeißt ihr euren Stimmzettel versehentlich in den Gully?

  29. afd 50+x Prozent im September und dann Straffreiheit wenn ich solche ekelhaften Kreaturen töte. diese vaterlandsverräter haben ihr leben recht in diesem land verwelkt.

    1. Irgendjemand hat dieses so genannte Schmutzblog ja ernst genug genommen, um über 400 Kommentare hier abladen zu lassen. Vielleicht chillt ihr einfach mal ganz hart bis Sonntag?

  30. Wer sollte euch jetzt noch wählen ? Ihr habt euch in der Vergangenheit immer wieder als Moralapostel und Besserwisser aufgespielt . Ihr leugnet den Linksfaschismus und unterstützt diesen auch . Ihr toleriert die Intoleranz und befürwortet das kriminelle Monopol von Schleppern Islamisten und Linksextremisten . Ihr hasst Deutschland und Deutsche .

    1. Wenn man den Klimawandel leugnet, sollte man sich über gegenteilige Meinungen nicht wundern. Das dann gleich als „Hetze“ zu bezeichnen, ist aber bezeichnend für die AfD-Anhänger.

  31. leute wie dich werden ab september schwer haben. und IM Erika wird sich wundern, was der untersuchungs ausschuss bringen wird. mehr als das, christ kindl.

  32. Wenn Radfahren so geil ist, verpiss dich aufs Rad und laber uns nicht mit dieser scheiße voll. Leute wie du haben nach dem 24 nicht mehr zu melden.

  33. wir befinden uns in ein Bürger krieg von merkelanten und Bahnhofs klatschen anzgezettelt…
    und die grüne schwuchstel denkt an den Klima wandel noch drastisch kann man das eigene volk nicht ans messer liefern

    1. Ich frage mich wirklich, Frau Wagner, ob Sie eine Vorstellung davon haben, wie sich ein richtiger Bürgerkrieg anfühlt. Ich kenne das Gefühl nicht und ich bin für diesen Mangel sehr dankbar. Vielleicht könnten wir ja auf ein angemessenes Vokabular zurückgreifen, das könnte einiges erleichtern.

  34. dämliche fickfresse
    kreaturen wie dich tret ich tod du bist meiner faust nicht ein mal würdig

    einfach zermalmen wie eine kassel
    wer deutschand nicht leibt soll duisland ver lassen ab nach mongodishu mit dir Drecks blogger

    1. Der Ort heißt „Mogadischu“ — und ist historisch ein bisschen vorbelastet von der RAF, die mit Ihrem Gedankengut wohl eher wenig gemein hat.

    1. 23. September. AFA. Mein Gott, was treibt Ihr Typen eigentlich nächsten Sonntag? Es kann doch nicht so schwer sein zu wissen, wen und wann man wählen will.

  35. Wenn ihr für eine Auflöng von Deutschland seit, dann seit ihr keine Deutsche mehr und dann kann ich euch nur sagen wenn es euch nicht passt verlast unseres Land geht wo ihr wollt aber raus aus Deutschland. Eure Eltern haben euch ins Gehörn geschissen. Ihr Landes Verräter geht raus aus unser Land.

    1. Ernsthaft? Mit meinem kleinen Pissblog betrüge und belüge ich das deutsche Volk? Du überschätzt meinen Einfluss aber um Vielfaches.

  36. der malte nicht mal richtig Deutsch als Deutscher oder was nun
    der soll verrecken
    nutzloses pack
    direkt nach der Geburt töten

  37. dämliche vollidioten schreiben dämliche, sachen
    wen wunderts` bei grün Parteibuch
    nur grüne scheiße da kommt man glatt ins schwitzen

  38. diesen schmutzblogg gleich mit verbieten wie indymedie. solche Hetzseiten haben in D nichts zu suchen! Widerliche hetze!

  39. Malte kann sich schon mal nach einen neuem Job umschauen. Nach abschaffung der GEZ wirds für schmutzblogger harte Zeiten anbrechen

  40. Du widerliche Knallkopf soll sich aus Deutschland verpissen. Du ekelhaftes Stück Scheiße. Andere Worte sind nicht angebracht.

  41. Das deutsche Volk hat erst gewonnen, wenn wieder 100.000.000 Bürger mit Fackeln
    vor dem Bundeskanzleramt stehen !
    und dann wandern grüne blogger in den bau

    1. Das blöde an den Grünen ist halt, dass vielleicht die Grünen aus dem Parlament sterben, die Probleme wie Wald- und Bienensterben aber dennoch aktueller denn je sind.

  42. unstudierten möchtegern Grüne sollen besser sein als die geballte Inteligenz der AFD???niemals… ab 25. sep weht hier ein anderer wind ab in Knast mit schmutz bloggerm

    1. Selbst unstudierte Möchtegern-Grüne wissen, an welchem Tag die Bundestagswahl stattfindet. Damit sind sie einigen AfD-Anhängern schon einiges voraus.

    1. Endlich mal jemand, der die Abkürzung seiner favorisierten Partei in der richtigen Reihenfolge wiedergeben kann. So viel Intelligenz habe ich schon lange nicht mehr gesehen.

    1. Ich habe so eine gewisse Ahnung, dass am Sonntagabend laut irgendwas von Wahlbetrug gefaselt wird, wenn die AfD weniger als 110 Prozent erreicht. Aber hättest du in Mathematik mal besser aufgepasst, müsstest du nicht so einen Unsinn schreiben.

  43. falls ihn jemand sieht einfach totfahren
    es rumpelt nicht mal beim rüberfahren ist nur heiße luft in diesem spast

    1. Der Fehler liegt in „Falls ihn jemand sieht“. Gemeinhin sieht man Radfahrer ja nicht, gerade beim Abbiegen, das ist ja das Problem.

      Aber es stimmt, rumpeln tut’s besonders beim SUV überhaupt gar nicht mehr. Da zuckt noch nicht einmal der Coffee to go.

  44. Wenn ich diese grüne Fickfresse schon sehe. Unter der Knechtschaft der grünen Faschismusherrschaft werden wir alle mit dem Rad fahren müssen, auch im Winter bei -10! Wehret den Anfängen!

    1. Der erste, der hier „Wehret den Anfängen“ richtig schreiben konnte! Ich finde, da kann man schon mal applaudieren.

  45. Dieser Verkehrsgerechtigkeit Durchsetzer auf zwei Rädern ist so nervig. Wenn er nicht aufpasst, setze ich meine Ansichten von Verkehrsgerechtigkeit durch. Ich habe jedoch, doppelt so viele Räder und fünfhundert Mal mehr PS als dieser grüne Haufen Scheiße.

  46. Ich weiß nicht, wie ich bei Wind und Wetter mit dem Rad zur Arbeit fahren soll. Es gibt auch Menschen in diesem Land, die tatsächlich arbeiten müssen (ihr grünen habt davon ja keine ahnung) und ich kann es mir nicht leisten, jeden Tag fünf Kilometer in die Stadt und zurück zu fahren. Stattdessen brauchen wir, breitere Straßen und mehr Parkhäuser.

    1. Also ehrlich: Fünf Kilometer? Da du in der Stadt wohnst und breite Straßen forderst, behaupte ich einfach mal, dass du offenbar hin und wieder im Stau stehst. Vermutlich wärest du mit dem Rad schneller am Ziel, wenn du tatsächlich nur Bedenken bezüglich Wind und Wetter hast. Gegen schlechtes Wetter hilft passende Kleidung, die insgesamt immer noch deutlich günstiger sein dürfte als der Unterhalt eines Kraftfahrzeuges.

      … schreibt ein Grüner, der täglich mit dem Rad zur Arbeit pendelt.

  47. drecklinke antifa raus aus detuschland ihr hab t hier nichts verloren niemqndd weint euch nach verpisst euch nach türkei du kinderficker

  48. , es wäre sehr schön wenn man von dieser fresse nix mehr sehen und hören würde . kann das bitte einer, erledigen ?

  49. Na was …… für eienn dreck muss ich heute auf diesem Blogg lesen ! ! ! Unfassbar, dass dieses noch nicht verboten wurde ! Zeit dass zu ändern ! afd 99 proz am 25. september 2017 !

  50. Ich kann die Grünen nicht ernstnehmen. Eine solche Scheiße habe ich seit langer Zeit nicht lesen können. Da weiß man gar nicht, ob man heulen oder weinen soll.

  51. Am 25. September gibts den Merkelanten Untersuchungs Ausschuss. Da kommt einiges ans liht. malte wandert in den knas

  52. zurück in unhcr lager und lernen wie man sich in einer halb wegs funz zivillisation zu bewegen hat —,,wir sind hier keine kammelrtreiben mehr –wir sind nicht vor 200 jahrn mit unseren hirn stehen gebliebenb

    1. Habe ich nicht kapiert. Magst du deinen Kommentar nicht während der Fahrt schreiben, dann klappt’s nämlich auch mit den Buchstaben.

  53. Die Grünen sind keine Alternative für die arbeitende Bevölkerung. Wir sind auf unsere Autos angewiesen und lassen uns das leben nicht von zettelbärtigen Ökofaschisten vorschreiben.

    1. Tja, das hat Trump auch nicht kapiert — und der hat’s immerhin zum Präsidenten der vereinigten Staaten gebracht, ein sehr schlauer Mensch, so klug!

  54. ich bin für Grünen steuer,denn mit Dumm heit läßt sich das meißte Geld verdienen merkelanten raus deutsch land kriminelle Aus länder raus kriminelle grüne raus raus raus raus alle raus aus deutsch land

    1. Ich bin mir unsicher: Ich glaube, du bist echt der erste, der den 26. September als Wahltag vorschlägt. Kleiner Tipp: Gewählt wird am Sonntag. Und bevor du dir zu viele Gedanken machst: Nicht jeden Sonntag, sondern diesen Sonntag.

  55. Nix lesen und schreiben aber vorderen und arbeiten ne da muss ich 1 mann abstellen zur Kontrolle ne ne so nicht

  56. wie lange wird das deutsche vokl sich die grüne Bevormundung gefallen lassen deutsche Bürger erhebt euch wählt afd am 24. 9. 2017 !!! geht wählen bevor es zu spät ist! euer vokl braucht euch!

  57. ich hab noch nie einen grünen arbeiten gesehern klar geht alles mit dem fahr rad dann und Sozialhilfe beziehen ! geht mal in die schule !

    1. Wenn du dein trauriges Wohnzimmer-Leben unterbrechen könntest und mal vor die Tür gingest, sähest du sicherlich auch den einen oder anderen Grünen-Anhänger bei der Arbeit.

  58. Ein Gedanke gefunden im Netz ,
    von Frank Mensch !

    Die endgültige Vernichtung des deutschen Volkes.Lange geplant, nun vor der Vollendung. Was während des dreißigjährigen Krieges, des 1. Weltkriegs und des 2. Weltkriegs mit Waffengewalt nicht gelang, wird jetzt ohne Waffen vollzogen. Die Methoden sind feiner geworden, der deutsche Steuerzahler übernimmt selbst die Kosten für seine Hinrichtung .Oberste Agenda der um die fünf neuen Bundesländer erweiterten BRD ist die Vermischung des restdeutschen Volkes von 62 Millionen mit Invasoren aus aller Herren Länder (gemeint sind nicht politisch Verfolgte und Flüchtlinge, die alles verloren haben). Das Zuwanderungskartell im Reichstag organisiert systematisch den Volkstod durch jährlichen sanktionierten Massenmord an deutschen Ungeborenen (Schätzungen reichen bis 200.000 Abtreibungen pro Jahr). Eine völlig verfehlte Familienpolitik drückt die Geburtenrate der Biodeutschen bei gleichzeitiger Flutung unseres Heimatlandes mit jährlich über einer Million oftmals krimineller, kulturferner, ungebildeter und integrationsunwilliger Migranten [1]. Unter Missachtung geltender Gesetze werden kulturfremde Zuwanderer, die nicht den Asylantenstatus erfüllen, „geduldet“, großzügig alimentiert und nicht etwa gesetzeskonform abgeschoben [1a].Die Formel für den Völkermord am deutschen Volk lautet: 1) Massenmord an Ungeborenen. 2) Niedrige Geburtenrate durch Förderung des sog. Feminismus. 3) Massenzuwanderung(s.o.) . Solch eine Kombination von Maßnahmen ist TÖDLICH für JEDES VOLK auf dieser Erde. Mit dieser Methode kann man jedes Volk ohne offenen Krieg vernichten. Der Geist der BRD ist ein Völkermordsystem perfidester Art Welches gesunde und souveräne Volklässt die eigene Vernichtung so willenlos geschehen? Nur eines, das infolge der Maßnahmen der Alliierten nach dem Krieg, auch als Reeducation bekannt, seiner natürlichen Haltung und Identität beraubt wurde [1b] (dieses Dokument unbedingt lesen). Knapp ein Viertel des deutschen Volkes ist bereits gegen Migranten ausgetauscht. Pro Jahr tauscht die BRD ein weiteres Prozent der Restdeutschen gegen Migranten. In 20 Jahren, also 2035, werden die Deutschen nur noch eine Minderheit im ehemaligen Land der Deutschen sein. Zu den Auswirkungen: Plünderung der Sozialkassen für die Alimentierung ungebildeter und bildungsresistenter Zuwanderer und damit einhergehend immer weniger Geld für die Erhaltung landestypischer Infrastrukturen wie Schulen, Verkehrswege, kulturelle Einrichtungen etc. Diese Alimentierung hat den deutschen Staatsbürger inzwischen über 1 Billion an Steuergeldern gekostet [2]. Wichtig jedoch ist: Der verfassungsfeindliche Islamgehört angeblich zu Deutschland, so wie es diese deutschfeindliche DDR-Kanzlerin verkündet hat. So allmählich bekommt man als normaler, mitdenkender Bürger in diesem Land Angst. Diese Kanzlerin sowie die dilettantische, nur nach eigener Macht strebende Besetzung des Parlamentes. Bestehend aus der Blockpartei (CDU-CSU-SPD-Grüne-Linke). Sie sind die größten Staatszerstörer, die wir je hatten ! Deren Steigbügelhalter und willfährige Vollstreckungsgehilfen sind die gleichgeschalteten Massenmedien wie Fernsehen, Rundfunk und Presse, die ebenfalls von Politik und Finanzen kontrolliert werden. Der Ernst der Lage wird immer deutlicher. Unser Staat wird nicht mehr von deutschen Bürgern, sondern von anderen Mächten kontrolliert und ist wohl schon verloren. Stichwort hier zu: New World Order -> Federal Reserve System, City of London, Bilderberger, Atlantikbrücke, Council of Foreign Relations, Club of Rome, Trilaterale Kommission, Freimaurer, Bohemian Club, Scull and Bones, Black Rock, Goldman Sachs, Rockefeller Foundation, Ford Foundation, Rothschild, Tavistock Institute etc. – das Netzwerk dieser zur Finanz-Mafia gehörenden Organisationen ist fast undurchschaubar und agiert weltweit. Die meisten der führenden Politiker in Deutschland und auch in Europa sind Mitglieder mindestens einiger dieser zweifelhaften Organisationen, oder sind Marionetten derselben .Darum sind wir kein souveräner Staat mehr, sondern viele wählen aus Unkenntnis unbegreiflicherweise immer wieder die Marionetten, die an den Fäden anderer Mächte willfährig deren Diktat vorführen.

  59. am 24. werden die wahlen entschieden dann nimmt es ein schlechtes ende mit dem lügenpack !
    wir holen uns Deutschland zurück ! afd 50 + x

  60. Wählt AfD ! Das ist das mindeste was wir machen kann.
    Deutschland! Wacht auf!
    Werft diese grüne Kreatur in den Kerker

    1. Wir können uns ja auf „Geht wählen“ einigen, ja? Das ist tatsächlich das Mindeste, was man machen kann und sollte.

  61. mann was für ein kranker idiot kann man das nicht vor der geburt töten
der mann bezieht sozialhilfe 2 und wir müssen ihm alle durchfüttern !!!

  62. unglaublich was man sich als deutscher burger alles erlauben lassen muss aber am 24’ september kommt die quittung!

  63. pass mal bloss auf wenn hier am 23 september ein eigener wind weht haben du schmutz blogger hier gar nichts mehr zu sagen . dann komtm der schwarze mann und knipst dir das licht aus du wuerstchen

  64. seid zwei jahren laufne verwegealtiger rum und wir haben keine andern probs außer klima wandeln alles klar merkel 2.0 kommt

  65. Ich weiß nicht, was ich besorgniserregender finde: Dass es Menschen gibt, die ernsthaft täglich dem Klimawandel huldigen, oder dass man in Deutschland eine solche linksgrüne Scheiße straflos veröffentlichen darf. Der Autor dieses Beitrages gehört definitiv für den Rest seines kümmerlichen Lebens in den Knast. Dort kann er sich von seinesgleichen in den Arsch ficken lassen.

    1. Was hat eigentlich zu dieser ultrakurzen Lunte geführt? Da schreibt ein kleiner Pimmel einen ewig langen Beitrag übers Radfahren und Klimawandel und Alternativen zum Auto, aber fast 400 AfD-Anhänger stürmen hier mit Schaum vor dem Mund den Kommentarbereich?

  66. Es fällt immer schwerer in seiner Wortwahl sauber zu bleiben. Bei diesen Irren Drecks blogger. warum sind solche Leute nicht im Knast

  67. grüne und nicht deutsche haben in deutsch land nicht verloren Deutschland den patrioten
    25. september 2017 afd wählen !!!

    1. Die ersten drei Sternchen kann ich mir noch erklären, da hast du dich nicht getraut, „Arschloch“ zu schreiben. Aber „Keml*ocker“? Hocker? Focker? Locker? Was zur Hölle soll das sein?

  68. mann mann mann was für einen Schwachsinn hier geschrieben wird. Da kann ich nur froh sein, dass sich das Problem >Radfahrer< idR selbst zuverlässig unter dem nächstbesten Lkw löst.

  69. Lieber lass ich mich von den grünen als „Nazi “ schimpfen,denn als Links-Grüner verglimpfen. wer heute noch vom ,,Klimawandel “ sproicht hat den Schuss nicht gehört

    1. Okay, nach der zweiten Zeile dachte ich, hoppla, was kommt jetzt wohl, was wird er wohl tun?

      … und dann hupt er nur. Was für eine Memme.

  70. Unglaublich dass immer noch Deutsche mit dem Gedanken spielen, die GRÜNen zu wählen. Den Verein kann niemand mehr Ernst nehmen gerade in 2017 haben wir andere Sorgen als grünen Öko Faschismus.

  71. kein Plan von nichts: Wie soll ich ohne Auto zur Arbeit und zurück? Der Bus fährt alle zehn Minuten, doch drei Mal so lange. Das Fahrrad ist keine Alternative da ich dieses nicht besitze. Haben die GRÜNEN darauf eine Antwort?

    1. Moment mal: In welcher Gegend fährt der Bus alle zehn Minuten, braucht aber drei Mal so lange? Das kann doch nur in der Großstadt sein. Und dort soll es keine anderen Möglichkeiten geben, irgendwie ohne Auto den Weg zurückzulegen?

  72. Malte war früher bestimmt die Gesichtsmatratze seiner Heimatstadt und hat leider seelischen Scahden genommen, so dass dieser jetzt diese Scheiße schreiben muss.

  73. Ich werde beobachten, wie viele von euch grünen Ökofaschisten im Winter mit den Rad fahren. Meine Wette: Ich werde ab Oktober keinen einzigen finden. Dann sitzt ihr Lügner wieder im beheizten Auto weil ihr so alternativlos seit!

    1. Keine Panik: Ich fahre auch im Winter mit dem Rad — und sooo doll sinkt der Radverkehrsanteil im Winter gar nicht ab. Im Gegensatz zu gewissen AfD-Anhängern quengeln die blöden Radfahrer nicht andauernd herum.

  74. alleine schon dieses gelaber vom Klima Wandel sorry aber es gibt keinen Klima Wandel! Guckt mal aufs Thermo Meter

    1. Wissenschaftliche Argumentationen auf dem Niveau eines us-amerikanischen Präsidenten. Da kann man nur gratulieren.

  75. Wenn man diese Fresse sieht weiß man auch gleich dass der keinen Job hat sondern ab 8 uhr morgens beim PENNY AN DER ECKE BETTELT verpiss dich aus DEUTSCHLNAD

    1. Wenn ich morgens um 8 Uhr beim Penny betteln müsste, könnte ich mir weder ein Fahrrad noch einen Computer noch ein Weblog leisten.

  76. Hallo du Grünes Arschloch such dir mal einen Job sonst wirst du nach der Wahl abgeschoben ! In ein Dreckloch das du gehörst ! Hahaha

    1. Sorrrrrry, aber solche Worte sagt man nicht. Wie schön wäre es, gäbe es im Bundestag eine Partei, die noch die christlichen Werte wie Anstand oder Nächstenliebe verbreitet.

  77. Zwei Maßnahmen von Frau Petry am ersten Tag als Bundespräsident erstens Merkelanten untersuchungsausschuss und zweitens afd feindliche bloger in den Gefängnis!!! und zwar sofort!

    1. Kollege, noch einmal: Am 24. September wird kein Bundespräsident gewählt. Wie kann man eigentlich so energisch einer so genannten Alternative hinterherhecheln, aber von den grundsätzlichen Abläufen unserer Demokratie keine Ahnung haben?

  78. ist das süß ich habe noch nie eine solche scheiße gelesen baer die lieben grünen sind immer wieder fürh eine über raschung gut was kommst als nächstes ?

  79. ihr merkelanten habt jedenlichen Respekt verloren ! ! ! am 25. September afd wählen, Altparteien raus aus dem Parlament und schmutz blogger gleich in den Knast !!!
    wir machen unsere nation, wieder groß !

  80. Was haben wir Deutsche nur verbrochen
    nicht nur tausendjährige Schuld für Nazis
    auch noch grüne pissblogger die unser
    land zerstören wollen

    1. Wäre das nicht ein dezenter Hinweis auf Wahlbetrug, wenn die AfD 101 Prozent der Stimmen bekommt? Oder ist die Sache mit den Prozentzahlen nicht so geläufig, sollen wir da noch mal auf Grundschulniveau herunterfahren?

    1. Sehr gute Idee! Ich habe vorhin ein Werbebanner der Grünen eingebaut, ich hoffe, Sie bekommen jetzt ein Magengeschwür.

  81. malte du grüner pervert ich schiss dich tot wenn ich dich auf der Straße erwische ! ekelhafte Kreaturen wie dich haben auf deutschen Boden nichts verloren ! ich bring dich sowas um du verfickter gehirnspast !

    1. Naja, das sehe ich etwas anders. Auf tägliche Fahrten mit dem eigenen Auto zu verzichten muss nicht gleich ein Leben in der Steinzeit bedeuten.

  82. die grünen wollen unser Vaterland auf links bomben die haben nichts im Bundestag verloren! 25 September -4,9% für diesen verein!

  83. Wahn sinn wie viele Faschistische scheiße ich hier lesen muss. hoffentlich pusten sie solchen grünen hetzern malte Hübner bald das licht aus. am 24 afd wählen!

    1. Ich war mir tatsächlich nicht sicher, was Sie hier als „faschistische Scheiße“ bezeichnen, aber vielen Dank für die unmittelbare Aufklärung.

  84. Es sollte sich mal, Der Verfassungsschutz mal um Dich kümmern
    Es kann nicht sein, dass, Vaterlandsverräter frei herumlaufen dürfen
    Direkt in den Knast!

    1. Brüller: Ein AfD-Anhänger ruft nach dem Verfassungsschutz. So langsam habe ich hier echt alles erlebt, was man mit AfD-Anhängern erleben kann.

    1. Und den Neuanfang garantiert ausgerechnet die AfD? Wo ist denn „neu“ anzusiedeln? Ungefähr so kurz vor dem zweiten Weltkrieg?

    1. Mit zehn bis zwölf Prozent der Stimmen ist man von der Möglichkeit einer Regierungsbildung allerdings noch weit entfernt. Und Regierungsbeteiligung mit den so genannten Altparteien wird’s ja zum Glück nicht geben.

  85. diesen grünen schmutz blogger treibt nur die angst um seinen gut dotierten posten bei den grünen.
    wenn die grünen
    unter fünf prozent kommen
    ist er seinen job los und es winkt harz 4
    dann müsste er ehrlich arbeiten und das kann er als grüner nicht

    1. Typ, das war das Feld für deinen Benutzernamen, nicht für deine Homepage.

      Und der Ort, den du meinst, der heißt Stemmersberg.

  86. Ehrlich arbeiten kann der nicht. Da lebt er wieder auf Staatskosten, nämlich von Hartz4! Dreckiges Pack wo er herkommt.

  87. arrogante hochnäsigkeit der grün! – aber da sie nicht mehr grün wählen sind die intelligenter – da nützt auch ein erfundener doktorTITTEl nix! diese hackfresse darf NIEMALS in den bt kommen!

  88. malte Hübner gehört unter strengste Überwachung und beim geringsten vergehen (ich sach nur Radfahrer und regeln *lach*) raus aus deutschland mit diesem dreckigen Vaterlands verräter! Wer Deutsch nicht kann soll Deutsch Land verlassen!

  89. Ich wähle in zwei Wochen allein deswegen AFD, damit solche Schmutzblogger ihre Wirtschaftliche Grundlagen verlieren.

    1. Ja, Running Gag, oder? Geh mal schön in zwei Wochen ins Wahllokal. Mein Gott, das Datum der Bundestagswahl steht in der Wahlbenachrichtung drin. 24. September! Diesen Sonntag! Diesen Sonntag!!! Das kann doch nicht so schwer sein!

    1. Wie will die AfD eigentlich die Fünf-Prozent-Hürde bezwingen, wenn hier keiner Ahnung hat, an welchem Tag eigentlich gewählt wird?

    1. „Prozent“ bedeutet übrigens „pro hundert“. Man kann seine Stimme nicht zu tausend Hundertsteln jemandem geben.

  90. nur ein toder Radfahrer ist ein guter Radfahrer
    und wer malte hübner umlegt sollte mit dem frieden nobel preis bemerkt werden

    1. Eine Fortschreibung unseres Lebensstils wäre angesichts der ökologischen und ökonomischen Herausforderungen sicherlich keine schlechte Idee.

    1. Zwei Anmerkungen: Am 25. September wird nicht gewählt.

      Und der Präsident hat damit schon gar nichts zu tun, der wird von der Bundesversammlung in einem anderen Verfahren bestimmt.

  91. für die meisten Radfahrer gelten eh keine regeln zb rote Ampeln aber solche hackfressend sind besonders schlimm z.b. nachts ohne licht mit schwarzer Kleidung z.B. auf der falschen Seite oder trotz Radweg

  92. Man sollte diesen dreckigen Abschaum direkt nach der Befruchtung töten. Unfassbar! Wie gestört muss man im Kopf sein, um diesen Schwachsinn verzapfen zu können? Drecksblogger gehören hinter Schwedische Gardinen oder als Vaterlandsverräter abgeschoben. Ein Hoch auf das neue Zeitalter unter Präsidentin Petry.

    1. Noch einmal: Wenn überhaupt, dann wird Frauke Petry Bundeskanzlerin, auch wenn das momentan Gottseidank eher unwahrscheinlich ist. Der Bundespräsident wird weder am 24. September noch direkt von den Wahlberechtigten bestimmt und hat zudem eher weniger zu sagen. nicht, dass das mit dem weniger sagen der AfD nicht ganz gut zu Gesicht stünde, aber ich fände es ganz angenehm, wenn niemand das Amt des Staatsoberhauptes ausfüllt, der die demokratische Ordnung ablehnt.

    1. Ruhig Blut: Niemand will die Deutschen ausrotten. Ich hätte nicht gedacht, dass ernsthaft jemand auf solche Verschwörungstheorien hereinfällt.

  93. IHR DRECKIGEN LÜGEN
    IHR SEIT ALLE KEIIN STÜCK BESSER ALS HITLER EUCH GEHT ES NUR UM DIE MACHT
    DABEI SPRECHT IHR KEIN WORT DEUTSCH NUR NOCH ISLAMISCH
    WIE KANN MAN NUR SO DUMM SEIN
    IHR DÄM LICHEN FICKER
    DICH SCHMUTZ BLOGGER SOLLTE MAN AN DEN BAUM HÄNG !

  94. vll solltest du mal ein gutes buch lesen
    das würde deiner bildung ganz gut tuhen
    oder such dir einen job dann must du nihct solche scheisse schreiben

  95. aber natürlich schaffe ich liebend gerne meinen wohlstand ab. die grünen möchten gerne, dass ich ohne auto zur arbeit komme? bitteschön, dann nehme ich natürlich die pferdekutsche. und der handwerker kommt ökofaschistisch korrekt mit dem eselkarren.

  96. vielleicht könnte mir der liebe grüne autor erklären, wie ich ohne Auto zur Arbeit kommen soll? Bevor ich jeden Tag mit Kulturbereicherern und Fachkräften wertvoller als Gold in die Bahn steige, gehe ich lieber zu Fuß.

    1. Cleverer Typ: Wenn man nicht weiß, an welchem Tag gewählt wird, hält man die Zeitangabe einfach möglichst unkonkret, da macht man nichts falsch.

  97. Dreckiger Hurn Ab In Den Knast! Raus mit Euch BLoogger aus unserem Land! Verpiss dich einfach und verschöne uns vor deinem Gehlaber

  98. Rainer Hass wenn ich diese Beiträge lesen muss. Keine Ahnung vom Leben, aber Ahnung von allem? Wie kommt’s? Du hast Informatik studiert und nicht Weltwissenschaft?!?

  99. krass das die grünen jetzt schon asylanten für ihre Werbung missbrauchen ! diesen Schrott kann kein Detuscher geschrieben haben

  100. Wir haben gegen den Autoren Anzeige erstattet aufgrund Beleidigung der AFD-Wähler und Verbreitung falscher Tatsachen bzgl. Klimawandel etc.

  101. vor allem sollte bedenkt werden dass malte auch mit vielen verkehrs verstoßen auffällt und ein ziemlicher raudi im Straßenverkehr darstellt. rote Ampeln zählen für diesen mann so viel wie Achtung vor dem Eigentum anderer menschen. Wer uns wie die Grünen alles verbieten will sollte selbst ins kittchen wandern müssen !!!

  102. Mühlenaustieg 10….. fein, geh mal schön über die Straße. 40t dieselantrieb mit LKW werden dir zeigen, was wir von deinem ökofaschismus halten

  103. Ganz ehrlich… Ich weiß gar nicht, was ich zu soviel krimineller Energie sagen soll. Verrückt, wie weit man mittlerweile bereit ist, zu gehen, um eine Partei zu bekämpfen. Überall Lügen…

    1. Ich musste jetzt ganz kurz überlegen, wem Sie hier was vorwerfen. Aber okay, wahrscheinlich bemängeln Sie, dass die Grünen die ehrenwerte AfD bekämpfen.

  104. Keine Ahnung, wie ich ohne Auto zur Arbeit kommen soll. Am besten hänge ich meinen Job an den Nagel und mache es wie die Grünen: Nicht der Umwelt, aber dem Steuerzahler zur Last fallen.

    1. Och, jammern die AfD-Anhänger nicht andauernd, dass die Grünen ihre Wählerschaft aus der gutgepolsterten Mittelschicht, die eher nicht dem Steuerzahler zur Last fällt, rekrutieren?

  105. DIE GRÜNEN SIND DOCH NUR NOCH EINE CHAOTEN-TRUPPE. MAN KANN SIE NICHT MEHR ERNST NEHMEN. UND WÄHLBAR SIND SIE NUN WIRKLICH NICHT.

    1. Ich möchte Ihnen zu Ihrer vornehmen Sprache und zur Nutzung des Bindestriches gratulieren. Sie heben das Niveau im Kommentarbereich.

      P.S.: Ihre Shift-Taste klemmt.

  106. ich glaube malte hat sich einfahc lang genug nicht mehr gefistet dann kommt diese scheiße irgendwann oben aus seinen
    fingern raus bevor er überläuft das ist eine ganz normale schutzreaktion ienes grünen denn sonst muss das aus den augen
    kommen und die nächste stufe wäre dann natzi

  107. ich kann kacken und die scheiße kommt aus der vorgesehen en öffnung heraus
    bei malte kommt die scheiße aus dem gesicht
    kein verlust für uns wenn der stirbt

  108. Möge Malte sein Leben bis zum Lebensende genießen !! Es kann schon gleich morgen vorbei sein, der Straßenverkehr ist tückisch !

    1. Man gestatte mir noch eine letzte Frage: Ist das eine ernstgemeinte Drohung oder sind Sie bloß auf der Tastatur ausgerutscht?

    1. Tja, als Anhänger einer Partei, die wissenschaftliche Erkenntnisse ablehnt, ist so etwas natürlich schwierig zu verstehen.

      Wie erklären Sie sich eigentlich, dass der Apfel vom Baum nach unten fällt? Ist das nicht das totale Hexenwerk? Kann die AfD dort intervenieren?

    1. Und Hunde haben noch einen ganz gewaltigen Vorteil im Sinne der AfD: Sie sind rot-grün-blind, können aber blau total gut sehen.

    1. Mal so ein ganz abwegiger Vorschlag zur Güte: Wenn’s dich nicht interessiert, dann lies es nicht und mach deine AfD-Dinge, anstatt hier zu kommentieren. Oder gehören Hasskommentare zu den üblichen AfD-Dingen?

  109. mit meinen Steuergeldern muss ich nicht nur fachkräfte finanzieren, sondern auch noch
    grüne arbeitslose schmutz blogger
    darum wähle ich am 24. September die Alternative Partei Deutschlands

    1. Vorsicht: Die Partei, die Sie meinen, heißt „Alternative für Deutschland (AfD)“. Nicht, dass da in der Wahlkabine Tränen fließen, weil Sie Ihre Lieblingspartei nicht auf dem Zettel finden.

  110. Ganz ehrlich du bist so aggressiv in deinen Argumentationen , bist der deutschen Sprache nicht mächtig , du hetzt gegen andere und die AFD und hast keine Argumente . Du armes Arschloch tust mir leid !

    1. Ich muss zugeben: Zu diesen Kommentaren fällt mir dann doch nichts mehr ein. Außer vielleicht noch: Danke gleichfalls!

    1. Naja: Etwa vierhundert AfD-Anhänger mussten hier ihre Meinung kundtun, das könnte man schon „Interesse“ nennen.

  111. was für eine scheiß Argumentation sollen wir jetzt alle mit der pferdekarre zur arbeit fahren und dann pferdäpfel statt co2?

    1. AfD wählen? Oder wollten Sie eigentlich härtere Geschütze auffahren, die womöglich den Staatsschutz auf den Plan rufen?

    1. Mal so am Rande: Lernt man den Unterschied zwischen Pädophilie und Päderastie. Man sollte schließlich die Begriffe kennen, mit denen man in der Öffentlichkeit hantiert.

  112. Ruhig Blut, am 25. September kommt die Quittung. Dann wandern die wahren Feinde der Demokratie ganz schnell hinter schwedische Gardinen.

  113. dich sollte man töten wir vermissen dich antideutschen Hochverräter hier nicht hoffentlich fährt dich einer tod

    1. Die grüne Fresse arbeitet seit April 2012 und zahlt Steuern und Abgaben und Blablabla, also alles, was einem treuen AfD-Anhänger wichtig ist.

  114. Die Grünen wollen uns alles verbieten, was Spaß macht. Einfach keinen blauen Dunst darauf geben, in einer Woche sind dieser, eh nicht mehr im Bundestag vertreten.

    1. Jemand, der sich „Killer“ nennt, bittet andere Leute um Hilfe, jemanden umzubringen?

      Hat denn bei den AfD-Anhängern wirklich keiner mehr Mumm?

  115. krass mit welcher einer kriminellen Energie hier Stimmung gegen die AFD gemacht wird ! Ich kann nur hoffen dass hier eine gerichtliche Verfügung erwirken kann, und der grüne schlingel viel Geld an die AFD überweisen muss.

    1. Sagt jemand, der sich doppelt mit Adolf Hitler identifiziert. Waren alle kreativeren Benutzernamen in der AfD-Echokammer schon vergeben?

    1. Kapiere ich nicht so ganz — aber wie auch immer: Ein ausgeprägtes Bewusstsein für Ökologie ist sicherlich wertvoller als Gold.

  116. Raus mit diesem ganzen jrünen Jesocks, es reicht !!!!!!!! keine Ahnung von NIX aber davon viel !!!!!!!!!!!!!!!!!

  117. man kann in diesem land nur noch die AFD wählen. Wer dies nicht möchte, darf gerne einen Ausreiseaustrag stellen.

    1. Das Tolle an unserer Demokratie im Vergleich zur so genannten Deutschen Demokratischen Republik: Man darf das Land verlassen, ohne vorher einen Ausreiseantrag zu stellen. Hat sich drüben im Osten noch nicht herumgesprochen?

  118. Typisch Grüne jetzt muss der klima wandeln für die BUNDESregierung herhalten . . . . . klar wenn man keine argumente hat geht die umwelt immer

  119. Todesstrafe für Leute wie diesen Schmutzblogger dringend wieder einführen ! Was sollen unsere Kinder denken, wenn sie dies, lesen müssen ?

    1. Was sollen Ihre Kinder denken, wenn Sie ihre Forderungen nach der Todesstrafe für relativ harmlose Schmutzblogger lesen?

  120. Wie soll ich ohne Auto zur Arbeit gelangen? Kann mir der Autor, dies bitte erklären? Vielleicht ist es für ihn als Arbeitslosen Beschmutzer des Deutschen Volkes kein Problem, aber wir Arbeitende Bevölkerung haben andere Sorgen.

    1. Ich sehe schon: Der hoffnungsvolle Hinweis, doch mal ein paar Wege ohne Auto zu erledigen, ist in unserer Automobilnation einfach hoffnungslos.

    1. Naja: Wenn man eine Partei wählen möchte, die von wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht ganz so viel hält, dann gibt man halt einen Dreck auf den Klimawandel. Das passt schon.

  121. Mir bereitet die Verrohrung der deutschen Gesellschaft immer größerwerdende Sorgen. Früher war Politik ein lebhaftes Beispiel respektvollen Miteinanders, das den Grundstück für unsere prosperierende Wirtschaft legte. Heute dienen grüne Parteisoldaten, die in ihrem Leben nichts vorzuweisen haben (ggf. noch nicht einmal der Windel entstiegen sind) in der Regierung und schwingen die Lügenkeule des Klimawandels, um das deutsche Volk mundtot zu machen. Die Grünen haben in unserer Wirtschaft nichts verloren.

    1. Ich hatte ein paar Zeilen lang den Eindruck, Sie wollen hier die Kommentare der anderen AfD-Anhänger kritisieren. Aber schön, mal darüber gesprochen zu haben, welche Ausdrucksweise Sie hier als Verrohung ansehen und welche nicht.

    1. Wenn ich mir hier die Kommentare anschaue, dann weiß ich, welche Partei eventuell ein paar Anhänger mit menschenverachtenden Gedankengut angezogen hat.

      Also, ganz vielleicht und eventuell natürlich nur.

    1. Tatsache, Sie haben mich erwischt. Ich stürme immer beleidigt aus Talkshows raus, wenn mir mein Lutscher vorenthalten wird.

  122. Ich wähle allein schon AFD damit die grüne verschwuchtelung unseres Vaterlandes gestoppt wird ! Z.B. wollte die Schulleitung meiner Kinder tatsächlich einen verurteilten Vergewaltiger einladen, der den Minderjährigen Kindern von seinen Gewaltphantasien erzählt ! Dies konnte nur durch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes gestoppt werden !

    1. Das halte ich für ein Gerücht. Ich musste nicht mal nach dem Urteil googeln, um zu wissen, dass das Schwachsinn ist. Fällt man in der AfD-Filterblase wirklich auf so etwas rein? Irgendjemand hat’s behauptet und die Grünen stecken auch mit drin, dann muss es ja wahr sein?

    1. Für eine gewisse Partei habe ich auch nur Verachtung übrig, aber ich fürchte, wir meinen da nicht die gleiche Partei.

  123. Der Malte hat nie gearbeitet nur Partei Grüner Fuzzi sich hoch gefickt und nu BT Anwärter mit fettem Gehalt ,superc Altersvirsorge und jeder Menge Verbindungen ,man weiss ja nie ,vielleicht mal Vorstand bei einem Ölmulti?weil,man kriegt den Hals nicht voll,und dann auf Miralappostel machen .Beschlüsse und Gesetze die er macht werden ihn Persöhnlich nicht treffen sondern sind für uns dumme Deutsche gemacht . Die Verschwuchtelung der Deutschen muss gesotppt werden !

    1. Ich muss Sie enttäuschen: Ich bestreite meinen Lebensunterhalt allein ohne staatliche Hilfe. Und ich male mir mit meiner Biographie eher geringe Chancen auf einen süßen Geldtopf bei einem Ölmulti aus.

  124. AB ins ABgas mit diesem grünen Schießhaufen namens Malte !!
    wir lassen uns uns erland nicht von dir KAPUTT MACHEN !!!
    Grüne raus aus dem Kanzleramt
    solche Spinner wie dir brauchen wir nicht

    1. Uuuuuuh, ganz knapp an einer strafrechtlich relevanten Ausdrucksweise vorbei. Einerseits bewundere ich diese Kreativität aus „Führer“ und „Gas“, Pardon, „Abgas“, aber andererseits… sorry. Mir reicht’s, ich mache die Kommentare hier lieber dicht.

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