„Das Auto hat als Statussymbol ausgedient“

Die Financial Times Deutschlands gibt’s nicht mehr. Kurz vor Schluss diskutieren Matthias Ruch und Kathrin Werner passenderweise über die Zukunft des Kraftfahrzeuges: Hat das Auto noch eine Zukunft?

Ja, denn das Auto steht auch künftig für individuelle Freiheit und Mobilität. Nur eben anders. Nein, weil selbst wer es sich leisten könnte, kauft keins. Autos sind lästig, schmutzig und teuer.

Interessant, dass beide Standpunkte eigentlich auf ein gemeinsames Fazit hinarbeiten: Ein eigenes Auto ist für den Alltag immer wenigerer Menschen notwendig — und wer noch eines braucht, sei es für überdurchschnittlich große Einkäufe oder den Camping-Urlaub an der Küste, kann sich ein passendes Fahrzeug mieten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.