Bullerbü in Tübingen

Judith Liere schreibt in der Süddeutschen Zeitung über: Die lebendige Stadt

Fahrrad gegen Auto? Das gibt’s im Französischen Viertel in Tübingen nicht. Denn Autos sind keine da. Auch keine Zäune und keine Privatgaragen, dafür offene Räume, offene Plätze und offene Menschen – hier wird eine Idee zur Realität.

Interessante Konzepte werden dort vorgestellt — aber warum steht das immerzu in der Rubrik Auto?

Ein Gedanke zu „Bullerbü in Tübingen“

  1. Ich denke mal um dem Otto-Normal-Autofahrer unter die Nase zu reiben daß das Fahrrad eben doch das coolere Auto ist! 😉 🙂
    Die „sueddeutsche“ ist m.E. eher „pro bike“ und neuen Konzepten aufgeschlossener als Springer…
    Allerdings funktioniert Bullerbü nicht nur in Tübingen, sondern auch in eher gewachsenen Kiezen wo seit je her der Supermarkt und Gemüseladen „umme Ecke“ waren. Hätten die Stadtplaner nicht in den 60/70/80er Jahren diese Kieze mit Beton „saniert“, würde auch ein ganz anderes Verhältnis auch zum nicht-MIV bestehen.

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