Bochums desaströse Radverkehrsstragie

Nobert Paul schreibt im ADCF-Blog: Wie Bochum an 0% Radverkehrsanteil arbeitet

Nachdem ich neulich noch bezweifelt hatte, dass Bochum deutlich fahrradunfreundlicher sei als Dortmund, fand ich in Bochum in der Hauptstraße in Langendreer nun eine Beschilderung vor, die höchstens für “Versteckte Kamera” denkbar sein sollte. Ein Tragödie in zu vielen nötigen Akten.

5 Gedanken zu „Bochums desaströse Radverkehrsstragie“

  1. gnihihihihi… 😀
    Ich behaupte kühn, dass so viel Hass auf Radfahrende nichtmal in der Verwaltung des hinterletzten Dorfes unseres Landes herrschen kann, dass sowas mit Absicht und aus reiner Schikane da hingestellt wird.

    Hier in HH wird Z.254 ja immer so aus Hilflosigkeit und “naja, aber .. geht nicht anders!” (vulgo “wir wollen nicht anders”) hingeklatscht und verschwindet nach einiger Zeit wieder.

    Aber das im Foto ist schon so hart, da möcht ich fast sagen: “Fotomontage!” D

  2. War am 26. Dezember erst in Bochum gewesen und habe mir beim Anblick dieser Schilderkombination gedacht: WTF? Wie beschissen ist das denn?
    Viel gesehen habe ich von der Stadt nicht, war zum Konzert in der Matrix gewesen. Danach von dort Richtung Witten. Aber das hat mir schon gelangt um sagen zu können, dass Hannover ja schon ein wirklicher Traum ist im Gegensatz zu Bochum o.O

    Witzig auf jeden Fall, dass nur wenige Tage später das Thema plötzlich in Blogs aufgenommen wird.
    Stehen die Schilder da schon länger so, oder erst frisch?

  3. @ DMHH
    Ich vermute auch, dass das mit Ideen- und Mutlosigkeit sowie “Ich bin nicht davon betroffen” zu tun hat.

    @ Hansi
    Es ist im Rahmen der Straßenbahnneubaumaßnahmen dazu gekommen, die da gerade laufen. Schreib das mal der Stadt Bochum, dass Leute aus der Nachbarstadt zu abendlichen Konzerten kommen mit dem Rad. 😉

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