„Blutdiamanten, Stahl und Kupfer“

Dass ein Kraftfahrzeug im rollenden Betrieb nicht gerade sonderlich ressourcenschonend fährt, ist nun wirklich kein Geheimnis. Meist vergessen wird allerdings, dass schon die Produktion eine erhebliche Umweltsünde darstellt — und die Probleme betreffen vor allem wieder die ärmeren Länder der Welt, schreibt Alexandra Endres in der Zeit: Die tödlichen Nebenwirkungen eines deutschen Autos

Autos sind aus Stahl, Kupfer und Alu. Ihr Abbau richtet in den Ursprungsländern große Schäden an. Hilfsorganisationen fordern: Die Autohersteller müssen das verhindern.

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