ADFC: „Nachhaltigkeit ist eine Frage des Überlebens“

Wenn etwas für den Radverkehr getan werden soll, taucht in der Regel das Argument auf, es gäbe gar keinen Bedarf, weil doch ohnehin kaum jemand mit dem Rad fahre. Für zehn Radfahrer pro Stunde lohnten keine Radfahrstreifen, für hundert Radfahrer pro Stunde keine Sanierung des Radweges. Professor Gebhard Wulfhorst, Lehrstuhlinhaber an der Technischen Universität in München, betont, es dürfe nicht darauf gewartet werden, dass sich die Nachfrage verändere, obschon der momentane Boom des Radverkehrs darauf hoffen lässt. Stattdessen müssten Radfahrer mit attraktiveren Angeboten auf die Straße gelockt werden: „Nachhaltigkeit ist eine Frage des Überlebens“

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